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Nach Eichenberg bei Eichendorf verschlug es die Mond- und die Sternenklasse beim diesjährigen Schullandheimaufenthalt. Es wurde gemeinsam gewandert, gespielt, Eis geschlemmt, gesonnt, gebadet, gerutscht, gesungen und musiziert im Freien, getanzt, gelacht, der eine oder andere Kampf ausgefochten, und jede Menge Spaß gehabt! Einfach prima! (Lisa Dombkowski)



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In liebevoller Begleitung von Diana Thiele erlebte die Sternenklasse die unterschiedlichsten waldpädagogischen Abenteuer. Wir schufen Waldwaagen, bastelten Ledersäckchen, legten ein riesiges Naturmandala aus, bauten ein gemütliches Waldsofa, lernten viel über Kräuter und Bäume, bereiteten eine leckere Kräuterbutter zu und ahmten die Klänge der Natur nach. Das Feuer wurde von unserer Feuerfrau Sybille gehütet und dabei geschnitzt, gegrillt und gekocht! Wie köstlich waren unsere gemeinsam bereitete Gemüsesuppe, der Kaiserschmarrn und das wunderbare Stockbrot der lieben Mütter und Väter! Wir spielten gruppendynamische Spiele und tobten und kletterten im Wald. Lieblmühle, wie sie leibt und lebt! (Lisa Dombkowski)
Fußmarsch zum Tipiplatz Waldesruh Mandala Klettereien
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Einer wahrhaft märchenhaften, wie auch beeindruckenden Inszenierung der Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart durfte die Unterstufe beiwohnen. Aktiv wurden die Kinder durch die hervorragenden Schauspieler zu einem Teil der Oper. Als dann das Lied des Vogelfängers erklang, und die begeisterten Schülerinnen und Schüler aus voller Brust perfekt mitträllerten, war selbst das routinierte Sängertrio mehr als baff!
 

Ein Erlebnis für Auge und Ohr! (Lisa Dombkowski)
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Bei der Jubiläumsveranstaltung des Montessori Landesverbandes im Alten Rathaus in München am 8. Mai 2010 waren wir mit einem gemeinsamen Stand Erdkinderhof - Inselschule Premuda vertreten.
Bei vielen Gesprächen mit den Besuchern, hauptsächlich Lehrern und Vorständen von anderen Montessorischulen, konnten wir unsere Projekte vorstellen. Wir fanden große Resonanz und Unterstützung für unsere Vorhaben, was Mut zum Weitermachen macht.
Große Anerkennung zollte uns Prof. Theodor Hellbrügge, der es ganz toll fand, dass Schüler den Stand betreuen und für Auskünfte zur Verfügung stehen. Auch wurde von Enja Riegel, der ehemaligen Schulleiterin der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden und Autorin von “Eine Schule kann gelingen“, das Projekt Inselschule Premuda bei ihrem Festvortrag besonders erwähnt.
Laura Gritsch, Theresa Baier, Johannes Brandstätter |
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  Sechs Schülerinnen und ein Schüler der jahrgangsgemischten Klasse im Ausbildungszweig Gestaltung der Fachoberschule haben sich sehr persönlich und intensiv in verschiedenen Techniken (Zeichnung, Malerei, Radierung, Fotografie, Plastik, etc.) mit dem Thema *"Freiheit und Abenteuer"* auseinandergesetzt.
Die Ergebnisse wurden am Samstag, 27. März und Sonntag, 28. März 2010 im Kulturmodell der Stadt Passau der Öffentlichkeit dargeboten.
Die Besucherinnen und Besucher zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der Ausstellungsstücke. |
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Die Lieblmühle ist ein Ort und Sägewerk mitten im Wald an dem Fluss Erlau kurz vor Hauzenberg. Familie Kandlbinder lebt dort in dieser Idylle. Ihnen gehört das Sägewerk. Die 3 Kandlbinder-Kinder besuchen schon seit Jahren die Montessori Schule. Familie Kandlbinder stellt das Gelände der Montessori Schule seit Jahren für Projekte und Erlebnistage zur Verfügung.
Was erleben und machen die Kinder dort?
„Keine Worte können beschreiben, wie sich die Musik aus Feuerknacken, Wasserrauschen, Vogelgezwitscher und Kinderstimmen anhört. Der Kontakt zwischen Waldwildnis und eigener innerer Wildheit ist theoretisch nicht herzustellen.“ (Eva Zink)


Die Kinder bekommen Aufgaben und Projekte mit dem Ziel die Natur zu erfahren und verstehen zu lernen. Sie lernen Pflanzen und Tiere des Waldes kennen. Es werden aber auch Spiele gemacht wie z.B. Schnitzeljagd und es wird geklettert, gelaufen, gesprungen…gelacht. Auf der Feuerstelle wird Suppe gekocht oder es werden Stockbrote und Würstchen gegrillt. Im Winter muss die Feuerstelle zunächst mal von dem vielen Schnee freigeschaufelt werden. Hierbei erfahren die Kinder, dass es nicht immer ganz so einfach ist, ein Feuer bei nassem Wetter hinzubekommen. (Anja Küper)
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Mal ehrlich, würden wir nicht alle gern manchmal Mäuschen spielen, um ein bisschen mehr darüber zu erfahren, was unsere Kinder den lieben langen Schultag so alles Schönes tun? Zumindest durch die stets aktuelle Diashow haben wir Eltern nun die Möglichkeit, uns im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild davon zu machen. Das ist vor allem hilfreich, wenn man selbst nicht die Möglichkeit hat, allzu häufig an der Schule zu sein. Ob Mittagsbetreuung, Ausflug zur Frühjahrsaustellung, Wintersporttag am Geiersberg oder ganz normaler Schulalltag – die Diashow gibt einen schönen Einblick in das Leben unserer Schule.
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Das Sonnenscheinwetter am Samstag hielt die vielen Interessierten nicht davon ab, den Informationsnachmittag der Montessori-Schule zu besuchen. Das vielschichtige Programm lud ein, sich einen Einblick über Unterrichtsgestaltung und –verlauf, über Schulhintergründe und die allgemeine Stimmung der „Montessorianer“ zu verschaffen. (siehe Weiterlesen)

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Hilf mir, es selbst zu tun
Dieser Leitsatz der Montessori Pädagogik drückt sich auch in der Freiheit der Montessori Kinder aus, sich ihren Schulweg selbst zu wählen. Ob Hauptschulabschluss, mittlerer Bildungsabschluss, Fachabitur oder Abitur. Alle Wege sind offen.
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Seit den ersten Pisa-Studien ist man auch hierzulande wesentlich offener für alternative Lernmethoden. Insbesondere die Gehirnforschung betreibt seit einigen Jahren umfangreiche Studien zu diesem Thema. Praktische Erfahrungen von Pädagogen aus Einrichtungen der Montessori Pädagogik dienen dabei als brauchbares Modell. Interessant sind auch die vielen Parallelen der Ergebnisse aktueller Gehirnforschung zu der von Maria Montessori entwickelten Methodik. |
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