Hilf mir, es selbst zu tun
Dieser Leitsatz der Montessori Pädagogik drückt sich auch in der Freiheit der Montessori Kinder aus, sich ihren Schulweg selbst zu wählen. Ob Hauptschulabschluss, mittlerer Bildungsabschluss, Fachabitur oder Abitur. Alle Wege sind offen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Seit den ersten Pisa-Studien ist man auch hierzulande wesentlich offener für alternative Lernmethoden. Insbesondere die Gehirnforschung betreibt seit einigen Jahren umfangreiche Studien zu diesem Thema. Praktische Erfahrungen von Pädagogen aus Einrichtungen der Montessori Pädagogik dienen dabei als brauchbares Modell. Interessant sind auch die vielen Parallelen der Ergebnisse aktueller Gehirnforschung zu der von Maria Montessori entwickelten Methodik. |
|
Weiterlesen...
|
|
Nur für regristierte Benutzer.
|
|
Weiterlesen...
|
Einführung, Vorstellungsrunde
Wolfgang erinnert noch einmal an das Selbstverständnis des Arbeitskreises: Bis auf das letzte Jahr, in dem wir uns mit der Montessoripädagogik selbst beschäftigten, haben wir uns das Thema immer eigenständig gewählt. Nachdem wir uns im letzten Jahr zum Ziel gesetzt haben, den Anspruch der an den AK gestellt wird, nämlich die erarbeiteten Themen in den Elternabenden vorzustellen, auch erfüllen wollen, sind wir in der Bringschuld. Es wird wohl ca. 4 Elternabende im Jahr geben, in den wir diese Gelegenheit bekommen. Deshalb sollten wir uns auch dementsprechend vorbereiten. Wir haben auch vereinbart, dass wir die letzte halbe Stunde jeweils dazu nutzen, das besprochene Thema aufzubereiten, damit es in jeder Klasse ähnlich vorgestellt wird.
Erinnerung (Anmerkung Protokollführer): Ziel des jeweiligen AK-Treffens ist uns die Frage zu stellen: „Ist die Montessoripädagogik geeignet, speziell die an unserer Schule, um die Problemlage angemessen zu lösen?“ Es geht also nicht darum, die Regelschule zu betrachten, sondern um einen Gegencheck „Problem:Montessorischule Passau“.
Buch: Brauchen Jungen eine andere Erziehung als Mädchen?
|
|
Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
|