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An unserer Schule sind auch die Eltern aktiv ins Schulgeschehen integriert. Die Beteiligung an "Arbeitkreisen" gibt uns Eltern die Möglichkeit, freundschaftliche Kontakte zu knüpfen, auf viele schulischen Bereiche Einfluss zu nehmen und dabei immer mehr Übersicht über das Entwicklungsfeld unserer Kinder zu erhalten. Die Beteiligung an einem Arbeitskreis wird im Rahmen der Elternarbeitsstunden angerechnet.
Jeder kann ein Betätigungsfeld finden, das ihm von beruflicher Seite, vom allgemeinen Interesse oder persönlichen Talent her liegt. Wir unterstützen die Belange der Schule und haben dabei auch Gelegenheit, uns weiter zu entwickeln und interessantes „Neuland“ zu entdecken. Nicht zuletzt bedeutet die Mitarbeit an einem Arbeitkreis auch ein tatkräftiges Miteinander sowie eine Menge Spaß im Kreis kreativer Mit-Eltern. Die AK-LeiterInnen stehen im Kontakt mit dem Vorstand und der Schulleitung und treffen sich bei Bedarf zum Austausch.
Zu Beginn eines jeden Schuljahres gibt die Schule den Arbeitskreis-Leitfaden heraus, der einen Überblick über alle Arbeitskreise (AKs) an der Schule gibt und alle wesentlichen Informationen zur Mitarbeit sowie Anerkennung der Arbeitsstunden enthält. Jedes Kind erhält einen Leitfaden für seine Eltern. Das Heft ist auch im Schulbüro erhältlich.
Bitte bedenkt bei der Wahl eines AKs Eure Fähigkeiten, zeitliche Vorlieben und Möglichkeiten. Die Arbeit soll schließlich auch Freude machen!
Die Anmeldescheine befinden sich in der Heftmitte. Bitte füllt diese entsprechend aus und gebt sie baldmöglichst wieder zurück in die Schule. Es wäre schön, wenn alle Eltern sich anmelden und dabei ihre besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten angeben könnten, denn die erleichtert den jeweiligen AK-LeiterInnnen, an die die Anmeldungen weitergeleitet werden, die Arbeit. Außerdem werden eingetragene AK-Mitglieder bevorzugt, wenn Arbeiten in einem Bereich zu vergeben sind.
Meldet Euch bitte nur in Arbeitskreisen an, in denen Ihr auch wirklich mitwirken wollt! Solltet Ihr nach einiger Zeit feststellen, dass Ihr den AK wechseln wollt, ist dies natürlich jederzeit möglich. Bittet meldet Euch aber auf jeden Fall bei der einen AK-Leitung ab und der anderen an.
Wichtig: Ihr müsst Euch zu Beginn jedes Schuljahres neu anmelden – auch wenn Ihr seit Jahren demselben AK angehört.
Die geleisteten Arbeitsstunden werden von Euch auf den gelben Arbeitsstundenkarten, die Ihr am Anfang des Schuljahrs beim Elternabend bekommt, eingetragen und vom jeweiligen AK-Leiter abgezeichnet. Informationen über Treffen und Arbeitsmöglichkeiten finden sich im gelben Blatt. Elternarbeitsstunden können auch durch Mitarbeit im Vorstand des Fördervereins oder als Elternsprecher abgeleistet werden.
Da grundsätzlich die Eltern dafür verantwortlich sind, dass sie ihre Arbeitsstunden einbringen, könnt Ihr Euch auch selbst bei der AK-Leitung erkundigen, wenn diese sich nicht melden sollte. Bei Problemen mit den AKs wendet Euch bitte ans Schulbüro oder den Klassenelternsprecher.
Herzlichen Dank für Euer Engagement!
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Nach einem erfolgreichen Arbeitskreisschuljahr 2008/09 kann man sagen, der "AK Außen" hat sich über die letzten Jahre ganz wunderbar entwickelt, es hat sich ein erstaunlich leistungsfähiges, flexibles Team zusammengefunden, das es schafft, die unmittelbare Umgebung der Schule immer in Ordnung zu halten... |
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Tauchen wir zusammen mit unseren Kindern ein in wunderbare Geschichten und lassen wir uns ins Reich der Phantasie entführen! Eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der Geschichten und Bücher wartet auf uns: z.B. in unserer Schulbücherei, aber auch in anderen Büchereien im Landkreis Passau, deren Angebote für Kinder in der Regel kostenlos sind. Zum Teil bieten die Büchereien auch Brettspiele, Hörspiele oder Kinderfilme zum Ausleihen an. Um die Leseförderung aktiv zu unterstützen, bieten wir Euch im Folgenden einen Überblick über die Angebote im Einzugsgebiet der Schule.
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Wir möchten mithelfen, die Leselust von Kindern und Jugendlichen zu fördern und ihnen die phantastische Welt der Bücher nahe zu bringen. Lesenkönnen ist eng an das Lesenwollen geknüpft. Deshalb möchten wir Kinder – und Eltern! - zum Lesen motivieren. Wir als Eltern können die Basis für die Sprach- und Lesekompetenz unserer Kinder legen: Wer seinen Kindern vorliest, weckt damit ihre Freude am selber Lesen. Dies erleichtert den Kindern das Lesenlernen und trainiert nebenbei ganz spielerisch auch Geduld, Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit. Nicht zuletzt bietet das Vorlesen auch eine Möglichkeit für Kinder aus einem nichtdeutschen Kultur- und Sprachraum, unbeschwert ihre Sprachkenntnisse zu erweitern. Vorlesen erweitert den Wortschatz der Kinder und ist damit auch aktive Sprachförderung. Nur wer schon als Kind die Liebe zum Buch entdeckt, wird sich auch als Jugendlicher und Erwachsener in der Welt der Buchstaben zu Hause fühlen. |
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Von Bilderbüchern über Bücher für Jugendliche bis hin zu Büchern für Erwachsene reicht das umfangreiche Angebot der schuleigenen Bücherei. Beachtliche 3.000 Exemplare stehen Schülern und Eltern gleichermaßen zur Ausleihe zur Verfügung.
 Für die Schüler ist die Bücherei den ganzen Donnerstag über geöffnet und gegebenenfalls auch nach Bedarf, wenn beispielsweise ein Projekt es erfordert. Büchereizeit heißt für die Schüler dabei Lesezeit, d.h. es herrscht absolute Ruhe, was von den meisten sehr geschätzt wird. Zeit für Erklärungen oder Fragen ist später - entweder in den Klassen oder auch zu Hause - noch ausreichend vorhanden. Besondere Aktionen, wie etwa kürzlich die Lesung der bekannten Autorin Gudrun Pausewang, finden außerhalb der Öffnungszeiten statt und stehen allen interessierten Besuchern der Schule offen.
Neben Bilderbüchern und Romanen finden die Schüler selbstverständlich auch eine Vielzahl an Sachbüchern zu einer umfassenden Bandbreite an Themen vor wie z.B.
- Tiere
- Wasser
- Kunst
- Tod
- Scheidung
- Liebe
- Sexualkunde uv.m.
Schwerpunkte liegen darüber hinaus auch auf Autoren wie Christine Nöstlinger, Astrid Lindgren, Erich Kästner u.a. Es versteht sich von selbst, dass die Bücherei Lesestoff für alle Altersklassen bietet: ob zum Vorlesen, für Erstleser, für die FOS sowie Eltern und Lehrer.
Bei den Büchern für Erwachsene liegt natürlich ein Schwerpunkt auf den Büchern von Maria Montessori und ihrer Pädagogik. Aber auch pädagogische Themen anderer Autoren sind zahlreich vertreten. Außerdem Bücher zu den Themen
- Praktische Anleitungen zur Pädagogik
- Allgemeine Theorien zur Pädagogik
- Erfahrungsberichte von Eltern, Lehrern, Therapeuten oder Psychologen u.v.m.
Wie und wann kann ich mir als Eltern etwas ausleihen?
Für Eltern besteht die Möglichkeit, eine halbe Stunde vor Elternabenden die Bücherei aufzusuchen und etwas auszuleihen. Da dies Angebot in letzter Zeit jedoch nicht allzu häufig nachgefragt wurde, ist eine persönliche Absprache mit den Lehrkräften im Voraus zu empfehlen. Eine weitere Möglichkeit ist es, seinem Kind einen Zettel mitzugeben, mit der Bitte ein bestimmtes Buch auszuleihen.
Eine komplette Liste der Bücher für Erwachsene ist in Arbeit und wird voraussichtlich in einigen Monaten vorliegen.
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Auf dem Seminartag für Neueltern am 17. Oktober habe ich diverse Vorschläge und Ideen notiert, die zur Sprache kamen. Hier eine kurze Zusammenfassung: |
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Allgemein- Autor sollte optional - aber zumindest auf der Homepage ausgeblendet werden können.
- Safari funktioniert nicht?
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Am 1.4.09 tagte der AK Homepage. Auf der Tagesordnung stand in erster Linie der Umgang mit der neuen Webseite. Hier wurde der Aufbau ausführlich erläutert. Außerdem konnten die Bearbeitungsmöglichkeiten in der Autorenebene test werden... |
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Von Montag bis Freitag wird während der Mittagsbetreuung bzw. des Hortbesuchs eine warme Mahlzeit mit Beilage (Obst, Rohkost, Salat oder Nachspeise) angeboten. Simone Dworschak sorgt für das leibliche Wohl durch kindgerechte, gesunde und abwechslungsreiche Küche. Auf Wunsch kann zu jeder Mahlzeit vegetarisch gegessen werden.
Darnach werden die Kinder, die noch da bleiben, von Petra Winkelmann betreut. (Hortbetreuung Montag - Freitag von 13:15 Uhr bis 15:30 Uhr). (Tarif bitte im Schulbüro anfragen). Die Kinder müssen nach dem Hort von der Schule abgeholt werden, bis auf Dienstags, denn da die Oberstufe an diesem Tag lange Unterricht hat, fahren noch Busse um ca. 15:45 Uhr. Bei Interesse bitte Kontakt mit dem Busunternehmen Eckerl Reisen, Büchlberg Tel. 08505-915912 aufnehmen. Der verfügbare Sitzplatz im Bus wird geprüft und bei längerfristigem Bedarf die Routenplanung entsprechend angepasst.
An- und Abmeldung Hort: Mobil: 0160-2792116 oder Tel. 08504-4734. Wir sind sehr flexibel! Kontaktiert uns einfach!
 Simone Dworschak, Petra Winkelmann, Mittagsküche Hortbetreuung
Mittagessen + Beilage + Getränk: 2,05 Euro für Schüler Beilage + Getränk: 1,05 Euro für Schüler
An- und Abmeldung für das Mittagessen bzw. den Hortbesuch bis spätestens 9.00 Uhr des Anmeldetages über: Simone Dworschak (c/o Bauer) Montessori Hortküche Tel. 0851-4905262
Anrufzeiten: Montag – Donnerstag von 7.00 – 9.00 Uhr sowie 17.00 – 23.00 Uhr (auch gerne am Wochenende!)
In Ausnahmefällen: Solltet Ihr Euch später als 9.00 Uhr entscheiden, dass Ihr den Hort braucht (oder nicht), so ruft bitte bei Petra Winkelmann (Hortbetreuung) unter Mobil: 0160-2792116 oder Tel. 08504-4734 a.
Nicht rechtzeitige Anmeldungen zum Mittagessen können nicht mehr berücksichtigt werden. Essensgäste, die sich nicht rechtzeitig abmelden, müssen trotzdem für das Essen bezahlen.
Unsere hervorragend geführte Hortküche, die den Schülern von Montag bis Freitag ein günstiges Mittagessen an der Schule ermöglicht, sucht immer wieder Helfer aus der Elternschaft, die bei Bedarf vertretungsweise oder auch mit regelmäßigen Einsätzen bei der Bekochung/Bewirtung der Kinder zur Hand gehen.

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Im Arbeitskreis Öffentlichkeit gibt es für jeden was zu tun, egal ob allein zu Hause oder in der Gruppe vor Ort, für den zurückhaltenden Zuarbeiter genauso wie für den geborenen Organisator... |
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Nur für regristierte Benutzer.
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Einführung, Vorstellungsrunde
Wolfgang erinnert noch einmal an das Selbstverständnis des Arbeitskreises: Bis auf das letzte Jahr, in dem wir uns mit der Montessoripädagogik selbst beschäftigten, haben wir uns das Thema immer eigenständig gewählt. Nachdem wir uns im letzten Jahr zum Ziel gesetzt haben, den Anspruch der an den AK gestellt wird, nämlich die erarbeiteten Themen in den Elternabenden vorzustellen, auch erfüllen wollen, sind wir in der Bringschuld. Es wird wohl ca. 4 Elternabende im Jahr geben, in den wir diese Gelegenheit bekommen. Deshalb sollten wir uns auch dementsprechend vorbereiten. Wir haben auch vereinbart, dass wir die letzte halbe Stunde jeweils dazu nutzen, das besprochene Thema aufzubereiten, damit es in jeder Klasse ähnlich vorgestellt wird.
Erinnerung (Anmerkung Protokollführer): Ziel des jeweiligen AK-Treffens ist uns die Frage zu stellen: „Ist die Montessoripädagogik geeignet, speziell die an unserer Schule, um die Problemlage angemessen zu lösen?“ Es geht also nicht darum, die Regelschule zu betrachten, sondern um einen Gegencheck „Problem:Montessorischule Passau“.
Buch: Brauchen Jungen eine andere Erziehung als Mädchen?
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Themen, die beim Treffen am 14.04.2011 behandelt wurden
Im Mittelpunkt des Treffens stand die Auseinandersetzung mit dem Vortrag von Manfred Spitzer (DVD) mit dem Titel „Erfolgreich Lernen in Kindergarten und Schule“.
Hier einige relevanten Thesen des Referenten:
Zum Erlernen der Grammatik der Sprache:
Wir haben die Regeln der deutschen Grammatik im Kopf und können sie anwenden, allerdings nicht erklären. Wir können sie so gut anwenden, dass wir theoretisch sogar „falsch“ beugen können.
Das meiste, das wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es.
Das bedeutet auch, dass wir neue Probleme lösen können. Z.B. wissen wir das Bruttosozialprodukt von Nigeria nicht mehr (haben es in einer Schulstunde mal gelernt), haben es vergessen, aber wir wissen, wo wir nachschauen können.
Das Wenigste, das wir in Mathe gelernt haben können wir wiedergeben, aber wir verstehen Grafiken in der Zeitung – können Kurven lesen. Das allgemeine Prinzip bleibt hängen.
Das Gehirn lernt immer, man kann es nicht daran hindern – es lernt aber nicht immer das, was wir wollen, dass es lernt... Die regelhaften Dinge werden herausgesaugt.
Kindern lernen von Anfang an – schon im Mutterleib, und also auch im Kindergarten.
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Arbeitskreis Pädagogik
Protokoll des Treffens am 16.03.2011
Katastrophe in Japan Es wird die Frage aufgeworfen, ob das Thema in der Schule angesprochen wird. Es wird berichtet, dass dies überwiegend der Fall sei. Als wichtig wird herausgestellt, dass Kinder bis 10 Jahren mit derartigen Bildern nicht allein gelassen werden dürfen. Ein derartiges Thema muss sensibel angesprochen werden, weil Kinder in diesem Alter solche Bilder nicht alleine verarbeiten können.
Film Es wird der erste Teil (bis ca. 50 min) eines Vortrags von Herrn Manfred Spitzer (DVD) mit dem Titel „Erfolgreich Lernen in Kindergarten und Schule“ geschaut.
Drei Punkte daraus werden im Anschluss daran noch diskutiert.
- Die Theorie des Zeitfensters wird in Frage gestellt. Im Vortrag benutzt Herr Spitzer das Beispiel von nüssefressenden Vögeln dazu, um darzustellen, dass es für bestimmte Fertigkeiten, Fähigkeiten ein bestimmtes „Zeitfenster“, einen „Entwicklungskorridor“ dgl. gibt. Er beschreibt die Ausbildung des Hippcampus (Teil des Gehirns, das u.a. für den Orientierungssinn zuständig ist). Der Hippocampus ist bei diesen Vögeln bei der Geburt gleich groß. Vögel dieser Art verstecken ca. 10.000 bis 15.000 Nüsse und finden diese wieder. Diese Fähigkeit bildet sich im Alter von 35 bis 50 Tagen aus. Nun hat man manchen Vögeln keine ganzen Nüsse, sondern Nussbrei zu fressen gegeben. Diese Vögel erlernten diese Fähigkeit nicht und konnten sie auch später nicht mehr erlernen.
Manche Teilnehmer waren der Ansicht, dass derartige Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar seien. Bei Schlaganfallpatienten oder bei anderen Unfällen, bei der das Gehirn teilweise geschädigt werde, sei es sehr wohl möglich verlorengegangene Fähigkeiten wieder zu erlernen, weil andere Gehirnregionen diese Aufgaben übernehmen könnten. Gegenargument: Asiaten, die nach Europa kommen, können das „R“ nicht aussprechen, auch mit noch so viel Übung. Als wesentliches Ergebnis wird übereinstimmend festgestellt, dass die intensivsten Lernerfolge in der frühesten Kindheit stattfinden.
- Empathie und Einfühlungsvermögen sind wichtiger als Intelligenz, Bildung, Reichtum oder Stellung der Mutter für den Lernerfolg von Kleinkindern. Dies wurde am Beispiel vom Umgang von Müttern mit ihren 8 Monate alten Kindern nachgewiesen. Eine Gruppe von Müttern mit Kindern wurde im Alltagsleben über einen längeren Zeitraum beobachtet und gefilmt. Dabei hat sich eben herausgestellt, dass Kinder von Müttern, die gewusst haben, ob sich ihr Kind gerade wohlfühlt, viel mehr Aktivitäten zeigten. Es war also nicht wichtig, ob die Mutter intelligent, gebildet, reich oder arm war, sondern ob die Mutter das Kind rücksichtsvoll und einfühlsam behandelte.
- Herr Spitzer traf auch die Aussage, dass die Dauer des Kindergartenaufenthalts über die Ergebnisse im Pisatest entscheidend sei. Dies wurde von fast allen Mitgliedern kritisch gesehen. Es herrschte überwiegend die Meinung, dass nicht die Organisation Kindergarten das entscheidende Kriterium sei, sondern die Möglichkeit in einer großen Gruppe viele Möglichkeiten der Interaktion zu haben.
Nächster Termin: 14. April, 20:00 Uhr
Peter Ranzinger
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Zu Beginn des neuen Schuljahres fanden sich nur wenige Teilnehmer zu diesem ersten AK – Treffen ein. Zudem zeigten sich noch Unsicherheiten und Informationsbedarf bezüglich einer im letzten Schuljahr diskutierten Zusammenlegung der Sparten Unterstufe/Mittelstufe mit Oberstufe.
Werner, Leiter des AK-Öffentlichkeitsarbeit gesellte sich mangels Teilnehmer jener Sitzung dazu. Bei dieser Gelegenheit kam die Idee auf, dass eine Kommunikation der verschiedenen AK untereinander die Bemühungen der einzelnen AK bereichern könnten. Die neue Monte-Homepage könne dazu ein sehr hilfreiches Instrument sein. Insbesondere sollte die Website auch als schwarzes Brett in Ergänzung zum 'gelben Blatt' noch besser genutzt werden.
Themen...
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Der Arbeitskreis Pädagogik widmet sich allen Themenbereichen, die für die Lernfähigkeit eines Menschen relevant sind. Natürliches Braindoping gehört ebenfalls dazu. Gehirnleistung kann auf natürliche Weise 'gedopt' werden. Dazu braucht unser Organismus frische, Vitamine und Spurenelemente, aktive Enzyme sowie gut verwertbare Mineralstoffe. Außerdem sind ausreichend natürliche und unbeschädigte Ballaststoffe wichtig. Diese wirklich wertvollen Vitalstoffe erhalten wir im Rahmen einer vollwertigen Ernährung mit weitgehend naturbelassenen Zutaten... |
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