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06. Februar. 2012 (20:00 - 22:00)
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Vorstandssitzung
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(GHS)
AK Pädagogik
28. Februar. 2012 (20:00 - 22:00)
(Öffentlich) im Religionsraum
AK Pädagogik
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Montessorischule Passau
Grund-, Haupt und Fachoberschule
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Tel. 0851 75 30 92
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AK-Pädagogik
Hier werden pädagogische Themen, die insbesondere unsere „Großen“ betreffen, so aufbereitet, dass sie für uns Eltern anregend, verständlich und bereichernd sind. Im Kreis wird also recht viel diskutiert, formuliert und gelesen. Eine Bereicherung für alle, die Kinder in der Oberstufe haben.

Protokoll 2. Treffen AK Pädagogik 29.11.2011 PDF Drucken E-Mail

Nur für regristierte Benutzer.

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Protokoll AK Pädagogik, 20.10.2011 PDF Drucken E-Mail
Einführung, Vorstellungsrunde

Wolfgang erinnert noch einmal an das Selbstverständnis des Arbeitskreises: Bis auf das letzte Jahr, in dem wir uns mit der Montessoripädagogik selbst beschäftigten, haben wir uns das Thema immer eigenständig gewählt.  Nachdem wir uns im letzten Jahr zum Ziel gesetzt haben, den Anspruch der an den AK gestellt wird, nämlich die erarbeiteten Themen in den Elternabenden vorzustellen, auch erfüllen wollen, sind wir in der Bringschuld. Es wird wohl ca. 4 Elternabende im Jahr geben, in den wir diese Gelegenheit bekommen. Deshalb sollten wir uns auch dementsprechend vorbereiten.  Wir haben auch vereinbart, dass wir die letzte halbe Stunde jeweils dazu nutzen, das besprochene Thema aufzubereiten, damit es in jeder Klasse ähnlich vorgestellt wird. 

Erinnerung (Anmerkung Protokollführer):
Ziel des jeweiligen AK-Treffens ist uns die Frage zu stellen: „Ist die Montessoripädagogik geeignet, speziell die an unserer Schule, um die Problemlage angemessen zu lösen?“ Es geht also nicht darum, die Regelschule zu betrachten, sondern um einen Gegencheck „Problem:Montessorischule Passau“.

Buch: Brauchen Jungen eine andere Erziehung als Mädchen?
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Themen, die beim Treffen am 14.04.2011 behandelt wurden

Im Mittelpunkt des Treffens stand die Auseinandersetzung mit dem Vortrag von Manfred Spitzer (DVD) mit dem Titel „Erfolgreich Lernen in Kindergarten und Schule“.

Hier einige relevanten Thesen des Referenten:

Zum Erlernen der Grammatik der Sprache:

Wir haben die Regeln der deutschen Grammatik im Kopf und können sie anwenden, allerdings nicht erklären. Wir können sie so gut anwenden, dass wir theoretisch sogar „falsch“ beugen können.

Das meiste, das wir gelernt haben, wissen wir nicht, aber wir können es.

Das bedeutet auch, dass wir neue Probleme lösen können. Z.B. wissen wir das Bruttosozialprodukt von Nigeria nicht mehr (haben es in einer Schulstunde mal gelernt), haben es vergessen, aber wir wissen, wo wir nachschauen können.

Das Wenigste, das wir in Mathe gelernt haben können wir wiedergeben, aber wir verstehen Grafiken in der Zeitung – können Kurven lesen. Das allgemeine Prinzip bleibt hängen.

Das Gehirn lernt immer, man kann es nicht daran hindern – es lernt aber nicht immer das, was wir wollen, dass es lernt... Die regelhaften Dinge werden herausgesaugt.

Kindern lernen von Anfang an – schon im Mutterleib, und also auch im Kindergarten.

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Protokoll AK Pädagogik 16.03.2011 PDF Drucken E-Mail

Arbeitskreis Pädagogik

Protokoll des Treffens am 16.03.2011

Katastrophe in Japan
Es wird die Frage aufgeworfen, ob das Thema in der Schule angesprochen wird. Es wird berichtet, dass dies überwiegend der Fall sei. Als wichtig wird herausgestellt, dass Kinder bis 10 Jahren mit derartigen Bildern nicht allein gelassen werden dürfen. Ein derartiges Thema muss sensibel angesprochen werden, weil Kinder in diesem Alter solche Bilder nicht alleine verarbeiten können.

Film
Es wird der erste Teil (bis ca. 50 min) eines Vortrags von Herrn Manfred Spitzer (DVD) mit dem Titel „Erfolgreich Lernen in Kindergarten und Schule“ geschaut.

Drei Punkte daraus werden im Anschluss daran noch diskutiert.

  1. Die Theorie des Zeitfensters wird in Frage gestellt. Im Vortrag benutzt Herr Spitzer das Beispiel von nüssefressenden Vögeln dazu, um darzustellen, dass es für bestimmte Fertigkeiten, Fähigkeiten ein bestimmtes „Zeitfenster“, einen „Entwicklungskorridor“ dgl. gibt. Er beschreibt die Ausbildung des Hippcampus (Teil des Gehirns, das u.a. für den Orientierungssinn zuständig ist). Der Hippocampus ist bei diesen Vögeln bei der Geburt gleich groß. Vögel dieser Art verstecken ca. 10.000 bis 15.000 Nüsse und finden diese wieder. Diese Fähigkeit bildet sich im Alter von 35 bis  50 Tagen aus. Nun hat man manchen Vögeln keine ganzen Nüsse, sondern Nussbrei zu fressen gegeben. Diese Vögel erlernten diese Fähigkeit nicht und konnten sie auch später nicht mehr erlernen.
    Manche Teilnehmer waren der Ansicht, dass derartige Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar seien. Bei Schlaganfallpatienten oder bei anderen Unfällen, bei der das Gehirn teilweise geschädigt werde, sei es sehr wohl möglich verlorengegangene Fähigkeiten wieder zu erlernen, weil andere Gehirnregionen diese Aufgaben übernehmen könnten.
    Gegenargument: Asiaten, die nach Europa kommen, können das „R“ nicht aussprechen, auch mit noch so viel Übung.
    Als wesentliches Ergebnis wird übereinstimmend festgestellt, dass die intensivsten Lernerfolge in der frühesten Kindheit stattfinden.

  2. Empathie und Einfühlungsvermögen sind wichtiger als Intelligenz, Bildung, Reichtum oder Stellung der Mutter für den Lernerfolg von Kleinkindern. Dies wurde am Beispiel vom Umgang von Müttern mit ihren 8 Monate alten Kindern nachgewiesen. Eine Gruppe von Müttern mit Kindern wurde im Alltagsleben über einen längeren Zeitraum beobachtet und gefilmt. Dabei hat sich eben herausgestellt, dass Kinder von Müttern, die gewusst haben, ob sich ihr Kind gerade wohlfühlt, viel mehr Aktivitäten zeigten. Es war also nicht wichtig, ob die Mutter intelligent, gebildet, reich oder arm war, sondern ob die Mutter das Kind rücksichtsvoll und einfühlsam behandelte.

  3. Herr Spitzer traf auch die Aussage, dass die Dauer des Kindergartenaufenthalts über die Ergebnisse im Pisatest entscheidend sei. Dies wurde von fast allen Mitgliedern kritisch gesehen. Es herrschte überwiegend die Meinung, dass nicht die Organisation Kindergarten das entscheidende Kriterium sei, sondern die Möglichkeit in einer großen Gruppe viele Möglichkeiten der Interaktion zu haben.

 

Nächster Termin: 14. April, 20:00 Uhr

Peter Ranzinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
1. Sitzung des AK Pädagogik im neuen Schuljahr (Okt. 09) PDF Drucken E-Mail

Zu Beginn des neuen Schuljahres fanden sich nur wenige Teilnehmer zu diesem ersten AK – Treffen ein. Zudem zeigten sich noch Unsicherheiten und Informationsbedarf bezüglich einer im letzten Schuljahr diskutierten Zusammenlegung der Sparten Unterstufe/Mittelstufe mit Oberstufe.

Werner, Leiter des AK-Öffentlichkeitsarbeit gesellte sich mangels Teilnehmer jener Sitzung dazu. Bei dieser Gelegenheit kam die Idee auf, dass eine Kommunikation der verschiedenen AK untereinander die Bemühungen der einzelnen AK bereichern könnten. Die neue Monte-Homepage könne dazu ein sehr hilfreiches Instrument sein. Insbesondere sollte die Website auch als schwarzes Brett in Ergänzung zum 'gelben Blatt' noch besser genutzt werden.

Themen...

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AK-Pädagogik: Braindoping - ohne Nebenwirkungen 1 PDF Drucken E-Mail

Der Arbeitskreis Pädagogik widmet sich allen Themenbereichen, die für die Lernfähigkeit eines Menschen relevant sind. Natürliches Braindoping gehört ebenfalls dazu.

Gehirnleistung kann auf natürliche Weise 'gedopt' werden. Dazu braucht unser Organismus frische, Vitamine und Spurenelemente, aktive Enzyme sowie gut verwertbare Mineralstoffe. Außerdem sind ausreichend natürliche und unbeschädigte Ballaststoffe wichtig. Diese wirklich wertvollen Vitalstoffe erhalten wir im Rahmen einer vollwertigen Ernährung mit weitgehend naturbelassenen Zutaten...

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