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Am Freitag, den 15. Juli, war es wieder so weit: alle sport- und bewegungsbegeisterten Schüler der Unterstufe trafen sich zum Sportfest 2011. Wie immer war ein abwechslungsreicher Parcours von den Lehrerinnen und Lehrern vorbereitet worden – HERZLICHEN DANK!
Die Unterstufenschülerinnen und –schüler wurden bereits im Vorfeld in zwölf Gruppen eingeteilt und so konnte der Spaß gleich um 9 Uhr beginnen.
Alle Gruppen mussten die folgenden acht Stationen durchlaufen:
Sackhüpfen – oder doch eher „ Schlauchhüpfen“?

Hindernissprint - von allen mit Bravour gemeistert.

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53 Absolventen der Montessori-Schule feiern ihre Abschlüsse 53 Absolventen der Montessori-Schule haben im Waldschlössl ihren letzten Schultag gefeiert. Während die einen den Hauptschul- und Qualifizierenden Abschluss erzielt hatten, erwarben die anderen die Mittlere Reife.
„In den vergangenen Schuljahren habt ihr erfahren dürfen, dass unsere Schule Euer Ort der Begegnung war“, sagte Schulleiterin Anemone Helmö den jungen Leuten. Hier arbeiteten Menschen gemeinsam, entstanden Freundschaften, gab es aber auch Konflikte. Es sei ein Ort, an dem sie ein ganz bedeutendes Stück ihres noch jungen Lebens miteinander ver- und zum Abschluss brachten. Helmö beglückwünschte die Noch-Schüler zu ihren Leistungen. Es stimme sie traurig, einige von ihnen nicht mehr täglich zu sehen. Andere blieben der Schule weiter treu. „Ich bin immer wieder beeindruckt, wie so viele unterschiedliche Individuen so viele gemeinsame Dinge schaffen“, sagte Oberstufenlehrerin Gertraude Reitberger. Sie habe viel von den Jugendlichen gelernt. Lernen sei stets ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Die jungen Leute konnten sich in ihrer Freiheit finden. Sie wünschte ihnen „die Gelassenheit, so in Freiheit zu leben und trotzdem die Gemeinsamkeit nicht zu verlieren“. Lehrerin Helène Colle würdigte das Engagement von Gertraude Reitberger, die in die Unterstufe wechselt. Sie habe die Oberstufe aufgebaut und immer wieder neue Ideen eingebracht. Ebenfalls mit herzlichen Worten verabschiedete Vorstand Günter Baier die Lehrerinnen Tanja Veit und Charlotte Klaster. Er betonte zugleich das Engagement der gesamten Schule. Bis zur GPA, der Großen Praktischen Arbeit der Montessori-Absolventen, sei es an der Schule „so richtig relaxt gewesen“, fand Laura Gritsch in ihrem Rückblick auf die Schulzeit. Doch mit dem internen Montessori-Abschluss seien die Schüler ordentlich „rangenommen“ worden. „Danke für dieses tolle Jahr“, sagten Martin Zelenka und das Filmteam der M 10, das mit einem witzig und zugleich kunstvoll gestalten Streifen Höhepunkte des vergangenen Schuljahrs zeigte. Der Film erinnerte an die „Kennenlernfahrt“ in das Jugendhaus Rammelsbach bei Ortenburg, an Lernen und Feiern, an Partys und den Tag danach, an Prüfungsvorbereitung und Präsentation der Ergebnisse. Auch lustige Bilder aus der Kindheit der Absolventen waren zu sehen. Originell war die „Filmmusik“. Die Zehntklässler verabschiedeten sich mit Geschenken von ihren Lehrern. Auch Brigitte Kronawitter und Claudia Warmuth vom Elternbeirat wussten es zu schätzen, dass diese ihre Energie den Kindern widmeten. - tw |
Autorenlesung an der Montessorischule Passau
Einen Ausflug ins Land der Phantasie und Magie organisierten die Lehrerinnen Tanja Melissen und Corinna Holstein für die Schüler der Unterstufe an der Montessorischule in Passau. Die Autorin Katia Morcillo las aus ihrem Buch „Loli will das Hexen lernen“ und zeigte so den Kindern, wie viel wir schaffen können, wenn wir versuchen, unsere Träume wahr werden zu lassen:
„Kann man das Hexen lernen?“ Das kleine Mädchen Loli ist fest davon überzeugt und so macht sie sich auf den Weg: erst zur „alten Hexe“ Apfelstrudel, die ihr alles über Kräuter, Bäume und Blumen beibringt, dann zum Zauberer Rabenbart, der sie Rechnen und den Umgang mit Werkzeug lehrt, aber auch, Bäume gesund zu pflegen und Tiere zu verstehen. Und schließlich zeigt ihr noch Tschalin, die „kleine Hexe vom Strand“, wie man Sternbilder liest und die Wolkensprache versteht und besonders, wie sich jede Arbeit in Spaß und Spiel verwandelt. Aber Loli sucht weiter nach einer Hexe, die ihr das Hexen und das Fliegen auf ihrem Besen beibringt – und landet auf einer Insel. Dort wartet sie auf die Hexe, baut ein Haus, pflanzt Kräuter, Gemüse und Obst an, bastelt sich selbst einen Flugbesen und hilft Leuten, die zu ihr auf die Insel kommen und Hilfe benötigen und stellt schließlich durch Zufall fest, dass sie selbst zu der Hexe wurde, auf die sie gewartet hatte….
Anschließend ging Autorin Katia Morcillo noch auf die Fragen der Grundschüler nach ihrem Alter „augenzwinkernd etwas über 400 Jahre“, ihrer dicksten Geschichte „ca. 150 Seiten, aber auf Französisch“ und viele, viele mehr ein. Sie verriet, dass „Loli will das Hexen lernen“ bald auf Französisch und Englisch erscheinen wird und „Loli lernt lesen“, die zweite Geschichte von Loli, in paar Wochen im Buchhandel erhältlich sein wird. Zum Abschluss bestärkte sie ihre Zuhörer, immer an sich und seine Fähigkeiten zu glauben!
Fotos (Fritz):
- Die Kinder der Unterstufe lauschen begeistert der Lesung von Katia Morcillo

- Lehrerin Corinna Holstein bedankt sich bei der Autorin Katia Mocillo für die äußerst lebhafte und tolle Lesung

Ansprechpartner bei Rückfragen: Silke Fritz, Mobil: 0163 4092992 od. 0851 7561004 |
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Am 30. Juni 2011 war die Autorin Katia Morcillo zu Gast in der Montessori-Schule und las aus ihrem wunderschön illustrierten Kinderbuch „Loli will das Hexen lernen“. Inspiriert zu dieser Geschichte wurde die Autorin, die in Perpignan, Südfrankreich, geboren wurde und dort Literatur studiert hat, durch ihren eigenen, eher eigenwilligen Lebensweg. Schon als junger Mensch machte sie sich auf die große weite Welt zu entdecken und viele unterschiedliche Länder und Kulturen kennen zu lernen. Mit ihren Geschichten möchte Katia Morcillo positive, inspirierende und ermutigende Erfahrungen vermitteln.
Kann man das Hexen lernen? Loli ist überzeugt davon und macht sich mit ihrem Besen Balthasar auf die Suche nach Menschen, die ihr das Hexen beibringen können. Der Weg ist lang und Loli und Balthasar müssen manchen Umweg in Kauf nehmen. Doch dabei lernen sie viel über die Welt und finden Freunde fürs Leben. Gemäß Maria Montessoris Kerngedanken „Hilf mir, es selbst zu tun!“ lernt Loli, dass wahre Magie in jedem einzelnen von uns verborgen liegt. Die Kunst ist, so mutig zu sein, nach ihr zu suchen, dabei den Glauben an die eigenen Fähigkeiten nicht zu verlieren und immer bereit zu sein, dazu zu lernen.
Mehr über Katia Morcillo und ihre Bücher unter http://www.katiamorcillo.com. |
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Damit Hin- und Rückfahrt mit dem Schulbus für alle Beteiligten möglichst reibungslos ablaufen, möchten wir Euch bitten, folgende Informationen zu beachten:
Damit es nicht zu Verspätungen kommt, sollen die Kinder bitte generell fünf Minuten vor der Abfahrt des Busses an ihrer Haltestelle sein.
Fährt das Kind einmal nicht mit dem Bus mit, denkt bitte daran, dem Busunternehmen rechtzeitig Bescheid zu geben. Auch im Krankheitsfall wäre es nett, diese Information über Kinder, die mit demselben Bus fahren, an den Busfahrer weiterzugeben. Das vermeidet Missverständnisse und unnötige Verspätungen.
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Für Neueltern und andere Interessenten findet in der Regel Ende Januar in der Schulaula ein Vortrag über die Grundlagen der Montessori-Pädagogik statt Über den konkreten Termin informieren öffentliche Aushänge sowie der Veranstaltungskalender der Schule.
Über das Sekretariat können interessierte Neueltern einen Termin zur Hospitation ausmachen. Sie erhalten so die Gelegenheit, einen Vormittag lang in einer der Unterstufenklassen den Schulkindern bei der Freiarbeit „über die Schulter“ zu schauen.
Tag der offenen Tür in der Unterstufe
Jedes Jahr an einem Samstagnachmittag im Februar veranstaltet die Montessori-Schule einen Tag der offenen Tür, an dem Sie sich selbst einen Einblick in Leben und Arbeit der Schule verschaffen können. Vor Ort können sich Eltern und andere interessierte Personen vorrangig über folgende Angebote informieren:
Beobachten der Freiarbeit und sich informieren über die Arbeitsweise in der Unterstufe
Strukturierung des Nachmittages in der Unterstufe
- Hospitationsmöglichkeiten in drei Unterstufenklassen
- Informationen über Unterricht und Material in der Unterstufe in einem Unterstufenklassenzimmer
- Weitere Hospitationsmöglichkeiten: Kosmische Erziehung, Werken, Musik, Flötenspiel
- Informationsstände in Aula und Sekretariat
Für das leibliche Wohl wird gesorgt!
Einschulungswoche in der Montessori-Schule Passau
Zu festgelegten Terminen (in der Regel noch vor den Osterferien) finden für die Schulanfänger sogenannte Schnupperwochen statt.
Ziel ist es zu erkennen, ob die Montessori-Methode für das jeweilige Kind geeignet ist.
Vorgehensweise
- Interessierte Eltern und Kinder erhalten im Büro ausführliche Informationen und Termine der Einschulungswoche(n).
- Eltern entscheiden sich für eine der beiden Schnupperwochen.
- Die Kinder werden in der Einschulungswoche von zwei Unterstufen-Lehrkräften in die Montessorimethodik (Freiarbeit, Umgang mit Material) eingewiesen.
- Aufgrund einer genauen Beobachtung der Kinder stellen Lehrer fest, ob das Kind für diese Art zu lernen geeignet ist. Ebenso können die Kinder beurteilen, ob ihnen diese Art zusagt.
- Eltern, deren Kind sich mit der Methode gut zurechtfindet, werden zur Schuleinschreibung ihres Kindes schriftlich eingeladen.
- Eltern, deren Kind aus verschiedenen Gründen nicht oder noch nicht geeignet ist, werden zu einem pädagogischen Gespräch eingeladen.
- Kinder, die in der ersten Woche entschuldigt werden, dürfen nach Absprache in der zweiten Woche teilnehmen.
- Sonderregelungen sind mit Schulleitung und Lehrern zu treffen.
Schuleinschreibung
- Die Eltern erhalten einen Termin.
- Am genannten Termin führen die Eltern ein ca. 15-minütiges Gespräch mit einer Unterstufenlehrkraft.
- Im Büro/Sekretariat findet die offizielle Einschreibung statt. Die mitzubringenden Unterlagen sind auf der Einladung zur Schuleinschreibung aufgelistet.
- Die Eltern müssen die Regelschule des jeweiligen Schulsprengels über die Schuleinschreibung an der Montessori-Schule informieren.
- Noch vor den Sommerferien, in der Regel Ende Juni, findet ein Elternabend für Neueltern statt. Hier erhalten die Eltern wichtige Informationen zum Schulanfang. Das Lehrerkollegium der Unterstufe ist anwesend und beantwortet gern noch offene Fragen. Außerdem gibt es vor Beginn des Elternabends die Möglichkeit, an einer Führung durch das Schulgebäude teilzunehmen.
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Viele lustige Kostüme ließen sich die Sternenkinder im Fasching einfallen. Dieses Jahr waren besonders Indianer und Squaws beliebt. Einen ganzen Indianerstamm brachten wir zusammen! Wo Indianer sind, sind auch Cowboys nicht weit. Von einem bunten Gewimmel an Tieren über Pippi Langstrumpf, Pumuckel, Polizisten, Räuber, Ritter, eine ganze Schiffsbesatzung, Super Mario, einen Jäger und ein Gespenst bis hin zum Teufel selbst (der eine Teufeline war), war alles vertreten! Zu Krapfen, Saft, Tee und Kinderpunsch wurde ausgelassen der Fasching mit Spielen gefeiert. Immer wieder schön!
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Staunen, forschen und begreifen - Unter diesem Motto erlebten die Erdenkinder einen interessanten Vormittag auf der Wanderausstellung Phänomenta in der Stadtgalerie Passau
Mitmachen und Ausprobieren ist der Leitgedanke der Phänomenta und wurde von den Kindern mit großer Begeisterung umgesetzt. Nach einer kurzen Führung, welche die Kinder mit großem Interesse folgten, ging es dann auf eigene Faust los, die verschiedenen Stationen zu erforschen.
Turm von Hanoi Wie wird der Turm um gestapelt, wenn die großen Platten nicht über den kleineren liegen dürfen? Ein Knobelspiel das manch ein Kind gefesselt hat.

Pendeltisch Den Tisch behutsam in Schwingung versetzen und mit Spannung erwarten welches Muster der Stift auf dem Papier kreiert. (Lissajous-Figuren) Jeder wollte der nächste sein.

Begehbarer Bogen Erst Stück für Stück zusammensetzen und dann...? Trägt der Bogen dein Gewicht?

Reaktionstest Mit welcher Hand greifst Du die Stäbe schneller?

Gleich-Zeiten-Bahn
Kommen die Kugeln gleichzeitig an? Welche kommt eher an? Ist es egal von welcher Position die Kugeln starten?

Viele weitere Stationen begeisterten die Erdenkinder. (Sandy Jansen) |
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Die Erdenklasse hat am letzten Schultag vor Weihnachten das Märchen Hänsel und Gretel vor den Eltern aufgeführt. Dafür hatten sie eine Woche lang geübt. Es war wieder wunderbar gelungen. Kompliment an die Kinder sowie an Tanja und Corinna für die wunderbare Aufführung. Danach gab es Kaffee und Kuchen. Danke an alle und ein schönes Weihnachtsfest. A.K

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Wo liegt Afrika? Wie leben die Menschen dort? Wie sieht der Alltag eines afrikanischen Kindes aus? Was wird dort gegessen? Welchen Glauben haben Afrikaner? Diese und viele, viele weitere Fragen beschäftigten die Sternenklasse während des klasseninternen Afrikaprojektes der vergangenen Wochen.
Die Kinder lauschten den spannenden Geschichten eines Entwicklungshelfers ebenso gerne, wie den aufregenden Erlebnissberichten einer Indo-Afrikanerin, die aus erster Hand von den dortigen Begebenheiten sprach.

Die Kinder bekamen ausführliche Antworten auf all ihre Fragen, durften allerhand original Gegenstände begutachten, Kleidung und Schmuck testtragen, traditionelle Wickeltechniken der Tücher erlernen, und sogar einen afrikanischen Tanz! Gegipfelt hat alles in einem Vormittag unter dem Motto: wir kochen afrikanische Speisen mit Sybille und Juby, aus Malawi. Herzlichen Dank hierfür! Es war wunderbar!!

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Montessori-Absolventen präsentieren ihre praktischen Arbeiten E-Gitarre und Mountain-Bike, Sideboard und 500-seitiger Fantasy-Roman, Dirndl und übermalte Bilder - 35 Absolventen der Montessori-Hauptschule haben auf kreative Weise ihre Große Praktische Arbeit (GPA), Bestandteil des Montessori-Abschlusses, präsentiert. Sie zeigten eine breite Palette an handwerklichenund künstlerischen Kreationen.
Die Vorstellung der GPA sei erster Höhepunkt im Schulleben der Jugendlichen, betonte Schulleiterin Annemone Helmö vor Schülern, Eltern, Mentoren und Vertretern von Schulen, Arbeitsagentur und Sparkasse. Sie hatten seit Monaten an ihren selbstgewählten Werkstücken gearbeitet."Ich habe tolle Sachen gesehen", lobte Schulamtsdirektor Max Haidacher die Werke.
Unter der launigen Moderation von Schülersprecher Martin Zelenka, der auch als Schülersprecher für ganz Niederbayern fungiert, stellten die Absolventen ihre Werkstücke vor."Ikea muss einpacken", fand er angesichts des von Johannes Weiß gefertigten, professionell wirkenden Sideboards. Konrad Hutterer las aus seiner Fantasy-Geschichte "Norak und die Legenden von Lottretkin" über Elfen, Goblins und Menschen, an der er ein Jahr lang gearbeitet hatte.
Die Schüler hatten Bilder gemalt, einen Mosaiktisch und ein Glashaus gebaut, Korbinian Rauschendorfer zauberte in 350 Stunden aus einem Panda einen Geländebuggy. Die Schulband aus Valentin Altendorfer, Ida Thieringer, Jakob Kirchner und Jonathan Müller und die Trommelgruppe von Sabrin Nasri, Lili Rauschendorfer, Sophie Strasser, Nikolas Lamsfuß und Timea Lengyö umrahmte die Feier mit Musikeinlagen. - (Theresia Wildfeuer) |
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Kinder helfen Kindern − unter diesem Motto haben etwa 90 Montessori-Schüler im Alter von sechs bis neun Jahren 561 Euro für Kinder in Not erlaufen. Die Summe haben sie stolz Evi Buhmann (2.v.l.) und Ulrike Walter (2.v.r.) von der Familienhilfe des Kinderschutzbunds Passau überreicht, die damit für Kinder aus finanzschwachen Familien einkaufen gehen. Schulbedarf, Kleinigkeiten zu Weihnachten und Kleidung stehen auf der Einkaufsliste. „Das Geld der Schüler kommt für uns genau richtig“, sagt Ulrike Walter. Und Evi Buhmann fügt hinzu: „Es ist doch besonders schön, wenn Kinder Kindern helfen. Dabei lernen sie auch etwas fürs Leben.“ Mit großem Eifer haben die Montessori-Schüler im Dreiflüssestadion ihre Runden gedreht, um damit ihre weniger privilegierten Altersgenossen zu unterstützen. Für jede gelaufene 400 Meter-Runde ihrer Sprösslinge gaben die Eltern oder Verwandten einen bestimmten Spendenbetrag. So angespornt, schafften die Sechs- bis Neunjährigen teilweise sogar fünfzehn Runden. ds/Foto: Schweighofer
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Von April bis Mai 2010 entstanden als Projekt der Mittelstufe (4. bis 6. Klasse) großformatige Bilder für Flure und Aula der Schule. Die Leitung hatte Hilde Müller-Zehentbauer in Elternarbeit inne. Beteiligt waren insgesamt 9 Kinder: Valentin, Nikola, Diana, Paul, Jonathan, Nicola, Patrick, Jennifer und Svenja.
An vier Vormittagen lernten die am Kunstprojekt teilnehmenden Schüler unter Anleitung von Hilde Müller-Zehentbauer, Innenarchitektin und Malerin, das differenzierte Mischen von Farben aus zwei Grundbereichen des Farbkreises (Rot und Blau), das Übertragen auf Leinwände sowie das Entwerfen eigener Muster unter Verwendung einer einzigen Grundform (Kreis). Die einzelnen Arbeiten der Schüler wurden zu Großformaten (1.20 x 1.20) zusammengefügt und im Flur des 4. Stocks ausgestellt. Weitere Bilder des Projektes gibt es in der Bildergalerie.
Diese Malaktion war mein erstes Elternprojekt mit Schülern. Es war für mich Neuland und sehr spannend. Ich war sehr beeindruckt von der Konzentration der Schüler und den Gemeinschaftsbildern, die am Ende entstanden.
Hilde Müller-Zehentbauer |
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„Mama, gehe ich jetzt jeden Tag in die Schule?“, fragte eine Erstklässlerin ganz aufgeregt an ihrem ersten Schultag ihre Mutter – und verlieh damit sicher der Aufregung und Neugier Ausdruck, die sich in vielen Gesichtern widerspiegelte. 23 Schulanfänger und ihre Familien hatten sich am 15. September in der Aula der Schule eingefunden und harrten gespannt der Dinge, die da kommen sollten.
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Nach Eichenberg bei Eichendorf verschlug es die Mond- und die Sternenklasse beim diesjährigen Schullandheimaufenthalt. Es wurde gemeinsam gewandert, gespielt, Eis geschlemmt, gesonnt, gebadet, gerutscht, gesungen und musiziert im Freien, getanzt, gelacht, der eine oder andere Kampf ausgefochten, und jede Menge Spaß gehabt! Einfach prima! (L. D.)



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In liebevoller Begleitung von Diana Thiele erlebte die Sternenklasse die unterschiedlichsten waldpädagogischen Abenteuer. Wir schufen Waldwaagen, bastelten Ledersäckchen, legten ein riesiges Naturmandala aus, bauten ein gemütliches Waldsofa, lernten viel über Kräuter und Bäume, bereiteten eine leckere Kräuterbutter zu und ahmten die Klänge der Natur nach. Das Feuer wurde von unserer Feuerfrau Sybille gehütet und dabei geschnitzt, gegrillt und gekocht! Wie köstlich waren unsere gemeinsam bereitete Gemüsesuppe, der Kaiserschmarrn und das wunderbare Stockbrot der lieben Mütter und Väter! Wir spielten gruppendynamische Spiele und tobten und kletterten im Wald. Lieblmühle, wie sie leibt und lebt! (L. D.)
Fußmarsch zum Tipiplatz Waldesruh Mandala Klettereien
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Nachdem Tanja und Lucia den fleißigen Schülerinnen und Schüler der Erdenklasse ihre Pensenbücher ausgehändigt hatten, fand die Generalprobe für die große Theateraufführung statt. Probe-Publikum war die Mondklasse. Der eine oder andere Lapsus hatte sich da noch eingeschlichen, wie es immer so ist bei der letzten Probe.
Die Eltern wurden für 10 Uhr zu einem gemütlichen gemeinsamen Zusammensitzen bei Kaffee, Kuchen, frisches Obst und sonstigen Leckereien eingeladen. Kompliment dabei an die Eltern für die zahlreichen Essensspenden! Das Buffet war sehr lecker!

Nach einer Stunde ging es dann pünktlich um 11 Uhr mit der großen Aufführung los. Die Kinder zeigten uns die folgenden Sketche in perfekter Ausführung:

Katzentanz Bumerang Die Forelle Ameisen
Pippi Langstrumpf, Faul sein ist wunderschön und einen Abschlußtanz.
Die Show war sehr beeindruckend und wunderschön. Wir Eltern waren total überwältigt, zu welcher Leistung unsere Kinder nach nur einer Woche Proben imstande waren. DANKE! Danke auch an die Initiatoren Tanja und Lucia! Das war sehr gelungen und ein wunderbarer Abschied des Schuljahres 2009/ 2010! Danke für Euer großartiges Engagement!
Die Eltern der Erdenklasse
(Sandy Jansen) |
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Bei strahlend blauem Himmel und hochsommerlichen Temperaturen fand das jährliche Sportfest der Unterstufe (Erde-, Sonne-, Mond- und Sternklasse) im Stadion des 1. FC Passau statt.

Mit großer Begeisterung absolvierten die 13 Teams die folgenden Disziplinen:

Hindernissprint Zeivorgabelauf Pendelstaffel

Weitsprung 15m Sprung Zielwurf

Raketenwurf
Die Kinder haben sich alle bei großer Hitze sehr angestrengt und waren höchst motiviert, durch ihre Einzelleistung zum Erfolg des Teams beizutragen. Der Teamgedanke kam besonders beim Zeitvorgabelauf zum Tragen. Hierbei sollten alle Teammitglieder einen 400m Lauf in genau 3 Minuten absolvieren und dabei alle gleichzeitig ins Ziel kommen. Somit wurde der Schnellste ausgebremst und der Schwächste zu höherer Leistung motiviert.
Die Stimmung war super und es wurde ordentlich angefeuert. Alle Kinder hatten großen Spaß und Freude an der Bewegung. Die Lehrkräfte hatten das Sportfest bestens organisiert und somit lief alles reibungslos ab. Am Ende gab es für jedes Kind eine Urkunde und eine Medaille. An die 3 besten Teams (Die 9 Stürmer, Die schwarze Abwehr, Goldener Gepard) wurden Gold-, Silber- und Bronzemedaillen verteilt.
Der abschließende Sponsorenlauf zugunsten der Kinder in Passau (aufgerufen durch die PNP und den Kinderschutzbund) wurde wegen der großen Hitze auf den 20. Juli 2010 verlegt.
(Sandy Janssen |
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Viel Mut haben die Kinder der Sternenklasse bewiesen, als sie im April dieses Jahres in der Schule übernachteten! Schnell waren die Lager bereitet und wir konnten uns ganz dem diesjährigen Motto "Die Zauberflöte" widmen: einstimmend kam Albert, unser fabelhafter Musiklehrer, vorbei, um mit uns die Arie des Vogelfängers zum Besten zu geben. Auch instrumental unterstützte er uns tatkräftig und lehrte uns einiges über die Familie der Streichinstrumente. Danke, Du Guter, der seine Freizeit opfert um uns singen zu hören!! (L.D.)

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Montessori, wie es leibt und lebt: Referate zum Anfassen gibt es in der Sternenklasse immer wieder. Hier brachte Sophia ihre Hühner mit, um uns mehr über das Leben dieser gefiederten Zweibeiner zu vermitteln.

Interessiert und begeistert horchten die Sternenkinder den Ausführungen der Referentin, die darin gipfelten, dass das Huhn vorsichtig gestreichelt werden durfte. Die Kinder ließen sich voll und ganz auf die Tiere ein und bewiesen, dass sie mit Herz, Hand und Verstand umzugehen wissen, denn als Sophia uns erklärte, dass das Federvieh sehr stressanfällig sei, war kaum mehr ein Mucks in der Klasse zu hören! (L. D) |
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Das beweisen zweimal die Woche eifrige kleine Köche der Unterstufe, die das Angebot der Koch-AG in ihrer Mittagsbetreuungszeit gerne annehmen. Hier werden nicht nur Kochtechniken erlernt, die Kinder erfahren Maßeinheiten und deren Abkürzungen, organisieren selbständig, arbeiten als Team, teilen geschwisterlich und nicht zuletzt stellt das Rezepteerlesen selbst eine gute Übung dar. Unter Lisas Anleitung ist vieles geboten: von geliebten Pfannkuchen werfend wenden, über Kürbiscremesuppe, bis zu Muffins - mal süß, mal pikant- ist alles dabei. Hauptsache bio! logisch! (L.D.)

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Die Sternenklasse bekam Besuch aus Frankfurt: Mike, der Polizist in blauer Uniform stellte sich und seinen Beruf der wissbegierigen Unterstufenklasse vor.
Viiiieeeeele Fragen wurden gestellt, alle beantwortet und festgenommen
hat er auch wen...Keine Angst, Sabine blieb uns erhalten!!!
Der freundliche Staatsdiener beschenkte uns mit Buttons, Aufkleber, Radierer in Kellenform und viel, viel Wissen rund um den Beruf des Polizeibeamten. Danke! (Lisa Dombkowski)
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in der Sternenklasse, als die "narrische Zeit" mit Pauken und Trompeten herbeisauste.


Mit phantasievollen Kostümierungen, allerlei Spielen und leckeren Krapfen feierten wir den Fasching!
(Lisa Dombkowski)
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Die Lieblmühle ist ein Ort und Sägewerk mitten im Wald an dem Fluss Erlau kurz vor Hauzenberg. Familie Kandlbinder lebt dort in dieser Idylle. Ihnen gehört das Sägewerk. Die 3 Kandlbinder-Kinder besuchen schon seit Jahren die Montessori Schule. Familie Kandlbinder stellt das Gelände der Montessori Schule seit Jahren für Projekte und Erlebnistage zur Verfügung.
Was erleben und machen die Kinder dort?
„Keine Worte können beschreiben, wie sich die Musik aus Feuerknacken, Wasserrauschen, Vogelgezwitscher und Kinderstimmen anhört. Der Kontakt zwischen Waldwildnis und eigener innerer Wildheit ist theoretisch nicht herzustellen.“ (Eva Zink)


Die Kinder bekommen Aufgaben und Projekte mit dem Ziel die Natur zu erfahren und verstehen zu lernen. Sie lernen Pflanzen und Tiere des Waldes kennen. Es werden aber auch Spiele gemacht wie z.B. Schnitzeljagd und es wird geklettert, gelaufen, gesprungen…gelacht. Auf der Feuerstelle wird Suppe gekocht oder es werden Stockbrote und Würstchen gegrillt. Im Winter muss die Feuerstelle zunächst mal von dem vielen Schnee freigeschaufelt werden. Hierbei erfahren die Kinder, dass es nicht immer ganz so einfach ist, ein Feuer bei nassem Wetter hinzubekommen. (Anja Küper)
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| Name |
Funktion |
Bild |
| Clasen, Sabine |
Mittagsbetreuung |

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| Dworschak, Simone |
Mittagsküche |

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| Unertl, Herta |
Mittagsbetreuung |

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| Winkelmann, Petra |
Hort |
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|
Funktion |
Bild |
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| Colle, Hélène |
Englisch + Französisch |
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| Cruchten, Gerald |
Physik, Chemie, Bio (PCB), Klasslehrer Mond |
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| Dambeck, Albert |
Musik |
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| Dambeck, Michaela |
Kindermassage während Mittagsbetreuung |
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| Heitzinger, Kurt |
Sport |
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| Helling, Manuela |
HsB, WTG, Handarbeiten |
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| Melissen, Tanja |
Kunst Oberstufe, Klasslehrerin Erde, Vertrauenslehrerin |
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| Obermeier, Monika |
Religion |
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| Stuhlberger, Judith |
Sport |
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65 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Ende des Nationalsozialismus besuchten am Mittwoch, dem 21. April 2010, im Rahmen des Geschichtsunterrichts Schüler und Schülerinnen der neunten und zehnten Jahrgangsstufe zusammen mit Roswitha und Burgit das Konzentrationslager Mauthausen.
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| Name |
Funktion |
Bild |
| Drozella, Maria |
Geschäftsführerin |

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| Harmath, Luise |
Schulbüro |
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| Hauzenberger, Rosemarie |
Buchhaltung |
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| Duschl, Nicole |
Schulbüro |
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| Name |
Funktion |
Bild |
Email |
| Auer-Köbele, Roswitha |
Klasslehrerin Venus, Lernorte Mathematik, AWT, GSE |
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| Bableck, Christine |
PäMi Mars |
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| Brandstätter, Johannes |
PäMi Jupiter, Betreuung Schülerfirma, Hausmeister mit Montessori-Diplom |
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| Colle, Hélène |
Klasslehrerin Jupiter |
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| Dambeck, Michaela |
PäMi Merkur |
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| Gerauer, Judith |
Caféteria Oberstufe |
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| Schichl, Birgit |
Klasslehrerin Mars, Lernort KtB |
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| Stadler, Marianne |
PäMi Neptun, Betreuung Handarbeitsraum, Mittagsbetreuung |
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| Strauss, Hubert |
Klasslehrer Neptun |
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| Süß, Monika |
PäMi Venus |
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| Wiederer, Max |
Klasslehrer Merkur, Lernort Mathematik |
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| Name |
Funktion |
Bild |
Email |
Künzl, Christina
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Klasslehrerin Delta |
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| Block, Ulrike |
PäMi Delta |
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| Dittlmann-Fischer, Ulrike |
Projektarbeit, Sport Mädchen
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| Ellsperger, Annette |
Schulbegleitung |
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| Galla, Annika |
PäMi Alpha |
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| Golz-Schabus, Petra |
PäMi Beta, Betreuung Bücherei |
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| Klein, Alfred |
Klasslehrer Alpha |
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| Krämer, Ulrike |
Sprecherin Mittelstufe, Klasslehrerin Omega |
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| Kuhnt, Annemarie |
PäMi Gamma
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| Riethmüller, Sonja |
Klasslehrerin Beta |

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| Schmid, Elfriede |
Klasslehrerin Gamma |
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Zink, Eva
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PäMi Omega |
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| Krämer, Nicole |
Projektbetreuerin Mittelstufe
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| Name |
Funktion |
Bild |
Email |
| Bittlmann, Sybille |
Schulbegleitung |
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| Clasen, Sabine |
PäMi Sterne, Mittagsbetreuung |

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| Cruchten, Gerald |
Klasslehrer Mond, Fachlehrer Physik, Chemie, Biologie (PCB) |

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| Dambeck, Michaela |
Kindermassage während der Mittagsbetreuung |
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| Dombkowski, Lisa |
Stellvertretende Schulleiterin,
Klasslehrerin Sterne
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| Helling, Manuela |
Fachlehrerin HsB, WTG, Handarbeiten |
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| Hohenwarter, Gerda |
PäMi Mond, Betreuung Werkraum |
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Reitberger, Gertraude
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Klasslehrerin Sonne |

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| Melissen, Tanja |
Klasslehrerin Erde, Fachlehrerin Kunst Oberstufe, Vertrauenslehrerin
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| Beer, Julia |
PäMi Erde |
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| Obermeier, Monika |
Religionslehrerin |

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| Pratter, Andrea |
PäMi Sonne |
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PäMi = Pädagogische/-r Mitarbeiter/-in |
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An der Montessorischule gibt es die schöne Tradition der Kennlerntage (KLT). Da zu Beginn jeden Schuljahres ein neuer Klassenverbund entsteht, ist es wichtig, dass sich die neue „Mischung“ gut aufeinander einlässt und alle sich richtig kennenlernen können, bevor gemeinsam gearbeitet wird. So kommen z.B. neue Schüler und Schülerinnen der sechsten Klasse von der Mittel- in die Oberstufe, die aus den Jahrgangsstufen 7, 8 und 9 besteht.
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Unsere Schule bietet eine Mittagsbetreuung, Mittagsküche und Nachmittagshort an. Die Kinder können für die verschiedenen Bereiche während des ganzen Jahres angemeldet werden.
DAS BETREUUNGSTEAM
Petra Winkelmann Herta Unertl Sabine Clasen Simone Dworschak - Hort - - Mittagsbetreuung - - Mittagsbetreuung - - Mittagsküche -
MITTAGSBETREUUNG
Die Mittagsbetreuung ist kostenlos und beherbergt von Montag bis Freitag zwischen 11:45 Uhr und 13.15 Uhr die Kinder der Unterstufe, ca. bis zu 100 Kinder in der Woche Das Team begleitet verschiedene Angebote z.B. Basteln und Malen, aber natürlich auch freies und sportliches Spiel drinnen sowie draussen. Wir bieten den Kindern viel Zeit für Gespräche, damit sie sich wohlfühlen und die Wartezeit bis zum Schulschluss angenehm verlaufen kann. Der soziale Aspekt hat eine sehr grosse Bedeutung - hier werden Freundschaften gepflegt.
MITTAGSKÜCHE
Schüler, welche den Nachmittagshort besuchen oder aus anderen Gründen an der Schule zu Mittag essen wollen, können sich (auch tageweise) für unsere Mittagsküche anmelden. Von Montag bis Freitag wird während der Mittagsbetreuung bzw. des Hortbesuchs eine warme Mahlzeit mit Beilage (Obst, Rohkost, Salat oder Nachspeise) angeboten. Simone Dworschak sorgt für das leibliche Wohl durch kindgerechte, gesunde und abwechslungsreiche Küche. Auf Wunsch kann zu jeder Mahlzeit vegetarisch gegessen werden.
Mittagessen + Beilage + Getränk: 2,05 Euro für Schüler Beilage + Getränk: 1,05 Euro für Schüler
An- und Abmeldung für das Mittagessen bzw. den Hortbesuch bis spätestens 9.00 Uhr des Anmeldetages über: Simone Dworschak (c/o Bauer) Montessori Hortküche Tel. 0851-4905262
Anrufzeiten: Montag – Freitag von 7.00 – 9.00 Uhr sowie 17.00 – 23.00 Uhr (auch gerne am Wochenende!) In Ausnahmefällen: Solltet Ihr Euch später als 9.00 Uhr entscheiden, dass Ihr den Hort braucht (oder nicht), so ruft bitte bei Petra Winkelmann (Hortbetreuung) unter Mobil: 0160-2792116 oder Tel. 08504-4739 an.
Nicht rechtzeitige Anmeldungen zum Mittagessen können nicht mehr berücksichtigt werden. Essensgäste, die sich nicht rechtzeitig abmelden, müssen trotzdem für das Essen bezahlen.
HORT
Von Montag bis Donnerstag zwischen 13:15 bis 15:30 bieten wir (auch tageweise) eine Nachmittagsbetreuung für die Kinder an. Petra Winkelmann betreut am Nachmittag ca. 50 Kinder in der Woche. Die Kinder können drinnen sowie im Außenbereich alle Möglichkeiten des freien Spiels nutzen. Bei Bedarf wird auch Hausaufgabenunterstützung angeboten.
Die Kinder müssen nach dem Hort von der Schule abgeholt werden, bis auf Dienstags, denn da die Oberstufe an diesem Tag lange Unterricht hat, fahren noch Busse um ca. 15:45 Uhr. Bei Interesse bitte Kontakt mit dem Busunternehmen Eckerl Reisen, Büchlberg Tel. 08505-915912 aufnehmen. Der verfügbare Sitzplatz im Bus wird geprüft und bei längerfristigem Bedarf die Routenplanung entsprechend angepasst.
An- und Abmeldung Hort: Mobil: 0160-2792116 oder Tel. 08504-4734.
Hortgebühren: 1 Tag/ Woche: 13€ 2 Tage/ Woche: 24€ 3 Tage/ Woche: 35€ 4 Tage/Woche: 45€
Wichtige Anmerkung! Wir sind sehr flexibel! Kontaktiert uns einfach!
Ein Erlebnisbericht aus dem Alltag...
„Och, Mami, Du bist schon wieder so früh gekommen. Kann ich nicht noch ein bisschen spielen?“ fragt mich Lars empört, als ich ihn von der Mittagsbetreuung abholen will. Ich willige ein und schaue entzückt dem bunten Treiben zu.
2 Jungen spielen gerade konzentriert das Brettspiel Labyrinth. Da hüpfen vergnügt 3 Mädchen an ihnen vorbei, die „Pferd“ spielen. In der Ecke bei dem Sofa präsentieren einige Jungen sich gegenseitig stolz ihre selbstgebauten Fahrzeuge und Bauwerke. Direkt am Fenster, wo sich die Mal- und Basteltische befinden, wird eifrig gemalt und gebastelt. Die Betreuerin Sabine gestaltet gerade wunderschöne Ostereier mit einigen Kindern. Fasziniert betrachte ich die Ausdauer und die Geschicklichkeit, mit der sie arbeiten. Als mich auf einmal ein Mädchen von der Seite anspricht und fragt, ob ich etwas trinken möchte, erschrecke ich und antworte spontan: „Gern“ und schaue suchend durch den Raum. Da habe ich auch schon den runden gedeckten Tisch entdeckt. 5 Mädchen sitzen bereits dort und spielen „Essen und Trinken“. Plötzlich ertönt ein wehleidiger Schrei durch den Raum. Ein Kind hat sich beim Spielen draußen verletzt und blutet am Knie. Herta kommt sofort zu Hilfe und kümmert sich darum. Sabine achtet währenddessen auf die anderen Kinder. Und schon kommt auch Petra dazu, denn sie betreut die Kinder, die nach der Mittagsbetreuung, die ja bis 13:15 Uhr geht, noch länger dort bleiben, bis max. 15:30 Uhr. Ich habe den Eindruck, dass „alles wie geschmiert“ läuft.
Nun ist es Zeit zu gehen. Lars sagt zu mir enttäuscht: „Nein, Mami, ich will aber nicht, ich möchte noch mit meinen Freunden spielen!“ Ich erzähle ihm ruhig, dass wir seine kleine Schwester aus dem Kindergarten abholen müssen. Schließlich versteht er es und kommt mit. Dann sagt er zu mir: „Mami, wann kann ich denn endlich mal in den Hort?“ Das gibt es doch nicht, denke ich! Ich mache mir Gedanken und Stress, wie ich es fertig bringe, dass mein Sohn wenigstens einmal die Woche früher zu hause ist, und dann so was. Natürlich empfinde ich das als sehr positiv, denn es bestätigt, dass die Mittagsbetreuung bzw. Hort eine hervorragende Arbeit leisten. (Erfahrungsbericht von einer Mutter, deren Sohn in die erste Klasse geht; 27.04.2010)
Lars ist nur ein Beispiel. Fast alle Kinder empfinden so wie er. Ob Mittagsbetreuung, Mittagessen oder Hort, die Kinder fühlen sich einfach wohl und sind bestens betreut mit dem großem Engagement von Herta Unertl, Marianne Stadler, Petra Winkelmann und Sabine Clasen.
FOTOS VON DER MITTAGSBETREUUNG


FOTOS VON DER MITTAGSKÜCHE

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„Am schönsten waren die Schmetterlinge!“, war wohl der meist gesprochene Satz aus Kindermund in der Sternenklasse nachdem sie sich einen Vormittag lang durch die Messe führen ließen. Es wurde Vieles geboten: von beeindruckenden Riesenschmetterlingen über Reptilienterrarien und süßen Kaninchen bis hin zu kostenlosen, leckeren Erdbeer-Schokospießen, vom Höhentaumel auf einer 7,5m hohen Kletterwand über erste Golfversuche und einen Feldjäger-Jeep bis hin zu lebensrettenden Erste-Hilfe-Maßnahmen wurde alles genauestens von den 23 Schülern und Schülerinnen inspiziert. Herzlichen Dank an Daniela Blöchl, die uns dies alles kostenfrei ermöglichte! (Lisa)
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Starker Schneefall, stürmische Böen und Schneeverwehungen auf den Straßen machten den Bussen die Anfahrt zum Geiersberg heuer nicht so leicht. Der direkte Weg zum Geiersberg über Raßreuth war nicht mehr passierbar, was einige Eltern, die ihre Kinder direkt hinbringen wollten, zu spüren bekamen.

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Eltern wollen immer alles ganz genau wissen: Was tun unsere Kinder eigentlich den lieben langen Tag an der Schule? Wie sieht der Unterricht beispielsweise aus, wenn einmal die Woche drei Stunden lang Sport auf dem Stundenplan steht? Worin unterscheidet sich der Sportunterricht an der Montessori-Schule von dem an der Regelschule und was gibt es sonst noch Besonderes zu berichten? Kurt war so nett, uns zum Sportunterricht einige Fragen zu beantworten und detailliert Einblick in den Ablauf der Unterrichtsstunden zu geben. Zum Schluss gibt es sogar noch ein paar persönliche Tipps vom Experten für die sportliche Betätigung in der Freizeit. Vielen Dank noch einmal an Kurt, der sich die Zeit genommen hat, die Fragen ausführlich zu beantworten!
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Im Rahmen des Geschichte-/Deutsch-/Arbeitslehre-Projekts der Oberstufe „Industrialisierung im 19. Jahrhundert“ fuhren Roswitha und Gertraude mit ihren Schülern nach Ulrichsberg im Mühlviertel, Oberösterreich.
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Während die Erstklässler in Bayern zumeist schon am 15. September ihre Schulranzen schulterten, begann der so genannte Ernst des Lebens für die Schulanfänger der Montessori-Schule in Passau erst am 16. September, also eigentlich bereits dem zweiten Unterrichtstag im neuen Schuljahr.
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Das Thema der diesjährigen Projektwoche war: Gesicht. Die letztendliche Wahl der einzelnen Projektthemen blieb den Anbietern jedoch freigestellt. |
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Ein Ereignis der besonderen Art! 8 Paare aus der Oberstufe gaben ihr Tanzkönnen zum Besten auf dem Abschlussball am 21.5.09 im Tanzstudio 'Some Simple Steps'. Die Ergebnisse der Vorbereitungen konnten sich sehen lassen: Stilecht im Anzug oder Abendkleid, mit Blumensträußen und ausgefeilten Manieren traten unsere Schüler den erstaunten Lehrkräften und Eltern vor Augen. |
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Vom 25.5. - 29.5.2009 fand an der Montessori-Schule Passau zum wiederholten Male eine Projektwoche für Grund- und Hauptschule statt. Das Thema lautete dieses Jahr: "Gesichter". Dazu wurden von Lehrern und pädagogischen Mitarbeitern, die als Projektgruppenleiter fungierten, ganz unterschiedliche Projekte angeboten, zu denen sich die Schüler eintragen konnten. Eine Woche lang arbeiteten die einzelnen Gruppen an ihren Projekten, deren Ergebnisse sie dann am Freitag vor der gesamten Schule, den Lehrern und interessierten Eltern vorführen konnten. Zum Bestaunen waren unter anderem selbstgemachte Masken aus Ton, konstruierte Köpfe aus YTong-Steinen und handgewebte Gesicher. Zusätzlich konnten sich die Zuschauer in der Aula über einige Darbietungen erfreuen. Die Sportgruppe zeigten neben einer Tanzshoweinlage auch Akrobatik mit verschiedenen Turngeräten auf. Zudem führte eine Gruppe aus der Unterstufe ein Theaterstück über die Geschichte der Schnirkel-Schnecke auf, und zu guter Letzt erheiterte die Pantomime-Gruppe der Mittel- und Oberstufe (die erste Pantomime-Gruppe in Passau!) die Zuschauer mit lustigen Präsentationen aus dem alltäglichen Leben. Die Projektwoche war für die Montessori-Schule ein großer Erfolg, die motivierte Teilnahme und das Engagement der Schüler verdient ein großes Lob. |
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Der 24. Mai 2009 war für einige Schüler der Montessori-Schule Passau ein ganz besonderer Tag: 14 Schülerinnen und Schüler der 3. Jahrgangsstufe feierten ihre Erstkommunion mit der Begleitung von Pfarrer Johannes Trum in der Christi-Himmelfahrtskirche in Passau. Auch dieses Jahr wurde die kirchliche Feier wieder aktiv von den Eltern der Kommunionkinder mitgestaltet, wobei das diesjährige Thema lautete: "Ich bin der Weinstock - ihr seid die Reben." Dieser Erstkommunionfeier ist ein Projekt vorangegangen, das sich "Familienkatachese" nennt, d.h. die Familien trafen sich zusammen mit den Kommunionkindern regelmäßig, wobei nicht nur der Verlauf des Gottesdienstes geplant und eingeübt wurde. Die Familien konnten sich somit auch mit ihren Kindern innerlich ganz auf diesen Tag vorbereiten, vor allem dadurch, dass die Familien bei diesen Treffen angeregt wurden, über die Besonderheit der Erstkommunionfeier sowie über verschiedene religiöse Themen nachzudenken und sich in einer besinnlichen Atmosphäre auf die Feier einzustimmen. Dank der gemeinsamen Arbeit der Eltern sowie den Bemühungen von Frau Monika Obermaier, die die Kommunionkinder auf diesen Tag vorbereitete, wurde es auch dieses Jahr wieder zu einem sehr schönen und gelungenen Ereignis. |
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Am Mittwoch, dem 18.2.09 fahren in 4 Bussen die Unterstufe und die Mittelstufe zum Geiersberg bei Hauzenberg, ca. 30 km von Passau entfernt zum Wintersporttag. Um halb neun wollen wir starten, wir starten um viertel vor 9. Wir haben bestes Wetter, Sonne, weichen, dicken Schnee, besser könnte es nicht sein! Und wir haben ca. 2 1/2 Stunden Zeit, um ihn bestens zu genießen! Die Kinder fahren Ski, Snowboard oder Schlitten. Es gibt verschiedene Pisten und eine herrliche Rodelbahn. Zum Aufwärmen gehen wir in die Skihütte, wo wir Süßigkeiten, Tee und Pommes bekommen. Für 1,80 sind wir bestens versorgt. Wir haben einen wunderbaren Tag und als wir uns um 12 Uhr an den Bussen versammeln, sind wir erschöpft, aber glücklich. |
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Um 8:45 Uhr starten wir unseren Weg zur Stadtbücherei nach einer Einführung im Sitzkreis. 7 Kinder haben sich auf den Besuch der Stadtbücherei dergestalt vorbereitet, dass sie ein Formular für eine Leihkarte ausgefüllt und den Ausweis ihrer Eltern mitgenommen haben. |
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Am 14.11.08 ist es soweit: Die Alphaklasse räumt ihren Platz für die Erdenklasse. Wir übergeben zwei fertige Tipis, einen halbfertigen Tipi und eine Feuerstelle auf einem umzäunten Platz und schlagen uns tiefer in den Wald. Erst ist die Klasse gar nicht glücklich darüber. Unser Platz! Unsere Tipis!! |
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Am Dienstag, dem 13.1.09 haben wir von der Alphaklasse uns aufgemacht, leider mit nicht allzuguter Transport-organisation - ins Museum moderner Kunst. Dort findet die Ausstellung von Toulouse-Lautrec statt. Wir laufen zum Zob (15 Min.) und fahren von dort mit dem Bus, was uns 16 Euro kostet. |
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An den Tagen konnten maximal 3 Klassen teilnehmen. Der Fußmarsch begann am Montag, dem 26.1. um 8:45 und um 9:30 ging das Programm los. Jede Klasse bekam einen Betreuer an die Seite gestellt, eine Klasse hatte noch zusätzlich eine Praktikantin vom Haus der Jugend dabei. |
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Ein Erlebnisbericht aus erster Hand: Um 10:50 haben wir uns auf den Weg zum "Maschinenhaus" gemacht. Dort wies uns die wirklich sehr freundliche Wirtin in die Kegelbahn ein. Wir spielten erst jeder für sich. Dabei führten wir eine Liste, in die wir schrieben, wieviele Kegel jeder mit einem Stoß umgeworfen hat. Hey, wir waren garnicht so schlecht! Das lag sicher daran, dass Florian unsere Kugeln blitzeblank polierte! Nach den einzelnen Würfen bildeten wir Mannschaften und abwechselnd kam jeder einer jeden Mannschaft dran. Witzig war, dass wir jetzt, wo wir gegeneinander spielten, weniger Punkte erreichten. Zum Schluss spielten wir noch, dass der erste einer Mannschaft bspw. 3 Kegel umwarf und der nächste derselben Mannschaft mit den restlichen Kegeln weitermachte und so fort. Das war schon viel schwieriger. Unsere Listenführerin war Theresa. Die Kinder hatten 2 Euro dabei, für die sie sich ein Getränk kaufen konnten, wobei gesagt werden muss, dass wir Sonderpreise bekamen! Außerdem servierte die Wirtin auf eigene Kosten drei große Teller Pommes und für Alfred und mich je einen Kaffee. Um 13:10 starteten wir unseren Heimweg und kamen rechtzeitig zu den Bussen zurück. Gehweg: 5 Minuten Tel: 6612 Spielzeit: ca. 2 Stunden Kosten: 8 Minuten: 1 € Taschengeld: 2 € Sonstiges: Turnschuhe mit heller Sohle Spaß: viel! Ohren: Kaputt! |
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Ein Erlebnisbericht aus erster Hand: Am Montag fahren wir los, wir fahren mit Bayerntickets und brauchen daher 5 Stunden für die Fahrt mit 4 maligem Umsteigen. Insgesamt kostet die Klassenreise 130 Euro und damit kommen wir gut hin! Charlotte kommt mit dem Auto, weil einige Kinder am Freitag gefirmt werden, sie fährt also am Donnerstag schon zurück. Sie nimmt wenige Kinder mit, damit nicht noch ein zusätzliches Bayernticket vergeudet wird. Wir treffen alle fast gleichzeitig ein. Der Weg von Bahnhof zur Jugendherberge ist lang, aber schön. Die Jugendherberge Heiligenhof liegt mitten im Grünen. Die Zimmeraufteilung klappt bestens, trotz einiger Bedenken der Schüler im Vorhinein. Es gibt Klassenmischung; einen Jungs-Flur und einen Mädchenflur. Sehr zum Leidwesen der Kinder sind die Duschtüren aus Glas, wir arbeiten mit einem Wachsystem. Auftakt unserer Reise ist eine Nachtwanderung zur Rettung der Welt, in der wir den Wichtelkönig in den Wichtelhöhlen antreffen. Unsere Tage füllen wir mit einerAußengelände-Rallye, mit einem Tischtennisturnier, einem Ausflug inklusive Stadtrallye, mit vielen, vielen Teamspielen, mit Minigolfen, mit Baden im Park und mit einem kleinen Lagerfeuer. Die Kurstadt gefällt uns sehr gut. Der riesige, wunderschön angelegte Park macht großen Eindruck, - wenn wir doch so einen Park in der Nähe der Schule hätten, seufz... Das gesunde Quellwasser allerdings ist scheußlich, worüber ein Eis für alle aber gut hinwegtröstet. Der Höhepunkt ist sicherlich unsere Tageswanderung. Sie führt über den angelegten Weg der Besinnung, in dessen Anschluss Christian Hickisch die Führung übernimmt. Im Wald sucht eine kleine Delegation den Ludwigsturm, findet ihn jedoch verschlossen vor, während die anderen im Wald warten und Schlammhandmännchen bauen. Außerordentlich schöne, intensive und lange Gespräche zwischen den Lehrern und den Kindern, aber auch unter den Kindern finden endlich ihren Platz. Wir lernen uns besser kennen, die Sorgen, die Freuden, die Gedanken zur Welt, zum leben. Diese andere Form der Begegnung ermöglicht auch einen anderen Blick aufeinander. Andere Situationen rufen unbekannte Reaktionen hervor, die im Klassenzimmer garnicht möglich ist. Es ist herrlich, uns gegenseitig von dieser anderen Seite zu betrachten! Ziemlich ko kommen wir im Wildpark Klaushof an: Eine Pause haben wir uns wirklich verdient. Endlich haben wir eine Gelegenheit, Andreas Geburtstagseis zu genießen - eine Pause tut gut. Weiter wandern wir an einer uralten Eiche vorbei und warten dann auf das letzte Schiff, dass uns die Saline entlang nach Bad Kissingen fährt. Der Kapitän ist mürrisch, aber was störts uns? In Bad Kissingen lassen wir uns vom Springbrunnen besprühen und wir können nicht fassen, dass wir zum Abendessen tatsächlich rechtzeitig wieder da sind. Wir sind geschafft! Hier muss deutlich erwähnt werden, dass der Herbergsvater und mit Material und Ideen versorgt. Auffallend ist, dass wir viele magenkranke Kinder haben, zudem einen verstauchten Fuß, einen gebrochenen Finger und einen angebrochenen Arm (unerkannt). Auch Fieber ist vertreten. Aber was macht das schon, wenn wir lange wach bleiben dürfen und jede Menge Spaß haben (auch die Lehrer langweilen sich nicht, es ist ein herrliches Miteinander). Am 4. Tag klappt es sogar hervorragend mit den Speisesaal-Regeln - jetzt könnten wir eigentlich gut noch ne Woche bleiben. Eine Überraschung gibt es noch: Nina ruft an: Cora ist geboren. Hurra! Als Charlotte am Donnerstag fährt, hat sie die Firmkinder im Gepäck, aber auch ein fieberkrankes Fräulein Rose, die die fluchende und singende Charlotte am Steuer als erwähnenswert betrachtet. Leider kriegen wir paar Leutchen weder das Baden, das Minigolfen noch das Lagerfeuer mit. Und einen Krankenhaus-Notfall verpassen wir auch - dumm, dass das Auto jetzt weg ist! Müde und kaputt, nach langer Fahrt kommen wir an: WAR DAS EINE SCHÖNE ZEIT!!! |
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Seit Anfang des Jahres hat die Mittelstufe ihren Projekttag am Freitag laufen. Die Delta- und die Betaklassenlehrer bieten als Projekt "Verschönerung unserer Schulgänge" an. Der erste Durchlauf, der bis Allerheiligen geht, gestaltet sich jedoch zu kurz für das tolle Projekt, weil zwei Freitage aus unterschiedlichen Gründen weggefallen sind. Daher entscheiden sich die Lehrer der Mittelstufe, das Projekt über den Freitag hinauslaufen zu lassen. Am Montag, den 27.10.08 arbeiten die Lehrer der Delta- und der Betaklasse MIT IHREN KLASSEN weiter am Projekt und damit das in Ruhe geschehen kann, fahren die drei anderen kurzerhand nach Asbach ins Klostermuseum. Großen Dank an die hervorragende und, vor allem, an die SCHNELLE Organisation. |
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Seit der TDOs gibt es in den Mittelstufenklassen Delta, Beta und Alpha den Wunsch, mehr Kooperationsspiele zur besseren Gruppenbildung einzusetzen. Wir Lehrkräfte haben uns deshalb entschieden, uns jede Woche auf ein Spiel zu einigen, das in der Regel unser Kooperationsspielspezialist Alfred Klein (Lehrkraft der Alpha-Klasse) einführen wird. Nachdem wir das Spiel in der Klasse eingeführt und gespielt haben, wollen wir darüber reflektieren. Wir versprechen uns davon die Verbesserung der Gruppenstruktur sowohl in der Klasse, als auch zwischen den Klassen. |
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