53 Absolventen der Montessori-Schule feiern ihre Abschlüsse 53 Absolventen der Montessori-Schule haben im Waldschlössl ihren letzten Schultag gefeiert. Während die einen den Hauptschul- und Qualifizierenden Abschluss erzielt hatten, erwarben die anderen die Mittlere Reife.
„In den vergangenen Schuljahren habt ihr erfahren dürfen, dass unsere Schule Euer Ort der Begegnung war“, sagte Schulleiterin Anemone Helmö den jungen Leuten. Hier arbeiteten Menschen gemeinsam, entstanden Freundschaften, gab es aber auch Konflikte. Es sei ein Ort, an dem sie ein ganz bedeutendes Stück ihres noch jungen Lebens miteinander ver- und zum Abschluss brachten. Helmö beglückwünschte die Noch-Schüler zu ihren Leistungen. Es stimme sie traurig, einige von ihnen nicht mehr täglich zu sehen. Andere blieben der Schule weiter treu. „Ich bin immer wieder beeindruckt, wie so viele unterschiedliche Individuen so viele gemeinsame Dinge schaffen“, sagte Oberstufenlehrerin Gertraude Reitberger. Sie habe viel von den Jugendlichen gelernt. Lernen sei stets ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Die jungen Leute konnten sich in ihrer Freiheit finden. Sie wünschte ihnen „die Gelassenheit, so in Freiheit zu leben und trotzdem die Gemeinsamkeit nicht zu verlieren“. Lehrerin Helène Colle würdigte das Engagement von Gertraude Reitberger, die in die Unterstufe wechselt. Sie habe die Oberstufe aufgebaut und immer wieder neue Ideen eingebracht. Ebenfalls mit herzlichen Worten verabschiedete Vorstand Günter Baier die Lehrerinnen Tanja Veit und Charlotte Klaster. Er betonte zugleich das Engagement der gesamten Schule. Bis zur GPA, der Großen Praktischen Arbeit der Montessori-Absolventen, sei es an der Schule „so richtig relaxt gewesen“, fand Laura Gritsch in ihrem Rückblick auf die Schulzeit. Doch mit dem internen Montessori-Abschluss seien die Schüler ordentlich „rangenommen“ worden. „Danke für dieses tolle Jahr“, sagten Martin Zelenka und das Filmteam der M 10, das mit einem witzig und zugleich kunstvoll gestalten Streifen Höhepunkte des vergangenen Schuljahrs zeigte. Der Film erinnerte an die „Kennenlernfahrt“ in das Jugendhaus Rammelsbach bei Ortenburg, an Lernen und Feiern, an Partys und den Tag danach, an Prüfungsvorbereitung und Präsentation der Ergebnisse. Auch lustige Bilder aus der Kindheit der Absolventen waren zu sehen. Originell war die „Filmmusik“. Die Zehntklässler verabschiedeten sich mit Geschenken von ihren Lehrern. Auch Brigitte Kronawitter und Claudia Warmuth vom Elternbeirat wussten es zu schätzen, dass diese ihre Energie den Kindern widmeten. - tw |
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Von April bis Mai 2010 entstanden als Projekt der Mittelstufe (4. bis 6. Klasse) großformatige Bilder für Flure und Aula der Schule. Die Leitung hatte Hilde Müller-Zehentbauer in Elternarbeit inne. Beteiligt waren insgesamt 9 Kinder: Valentin, Nikola, Diana, Paul, Jonathan, Nicola, Patrick, Jennifer und Svenja.
An vier Vormittagen lernten die am Kunstprojekt teilnehmenden Schüler unter Anleitung von Hilde Müller-Zehentbauer, Innenarchitektin und Malerin, das differenzierte Mischen von Farben aus zwei Grundbereichen des Farbkreises (Rot und Blau), das Übertragen auf Leinwände sowie das Entwerfen eigener Muster unter Verwendung einer einzigen Grundform (Kreis). Die einzelnen Arbeiten der Schüler wurden zu Großformaten (1.20 x 1.20) zusammengefügt und im Flur des 4. Stocks ausgestellt. Weitere Bilder des Projektes gibt es in der Bildergalerie.
Diese Malaktion war mein erstes Elternprojekt mit Schülern. Es war für mich Neuland und sehr spannend. Ich war sehr beeindruckt von der Konzentration der Schüler und den Gemeinschaftsbildern, die am Ende entstanden.
Hilde Müller-Zehentbauer |
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Am Mittwoch, dem 18.2.09 fahren in 4 Bussen die Unterstufe und die Mittelstufe zum Geiersberg bei Hauzenberg, ca. 30 km von Passau entfernt zum Wintersporttag. Um halb neun wollen wir starten, wir starten um viertel vor 9. Wir haben bestes Wetter, Sonne, weichen, dicken Schnee, besser könnte es nicht sein! Und wir haben ca. 2 1/2 Stunden Zeit, um ihn bestens zu genießen! Die Kinder fahren Ski, Snowboard oder Schlitten. Es gibt verschiedene Pisten und eine herrliche Rodelbahn. Zum Aufwärmen gehen wir in die Skihütte, wo wir Süßigkeiten, Tee und Pommes bekommen. Für 1,80 sind wir bestens versorgt. Wir haben einen wunderbaren Tag und als wir uns um 12 Uhr an den Bussen versammeln, sind wir erschöpft, aber glücklich. |
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Ein Erlebnisbericht aus erster Hand: Am Montag fahren wir los, wir fahren mit Bayerntickets und brauchen daher 5 Stunden für die Fahrt mit 4 maligem Umsteigen. Insgesamt kostet die Klassenreise 130 Euro und damit kommen wir gut hin! Charlotte kommt mit dem Auto, weil einige Kinder am Freitag gefirmt werden, sie fährt also am Donnerstag schon zurück. Sie nimmt wenige Kinder mit, damit nicht noch ein zusätzliches Bayernticket vergeudet wird. Wir treffen alle fast gleichzeitig ein. Der Weg von Bahnhof zur Jugendherberge ist lang, aber schön. Die Jugendherberge Heiligenhof liegt mitten im Grünen. Die Zimmeraufteilung klappt bestens, trotz einiger Bedenken der Schüler im Vorhinein. Es gibt Klassenmischung; einen Jungs-Flur und einen Mädchenflur. Sehr zum Leidwesen der Kinder sind die Duschtüren aus Glas, wir arbeiten mit einem Wachsystem. Auftakt unserer Reise ist eine Nachtwanderung zur Rettung der Welt, in der wir den Wichtelkönig in den Wichtelhöhlen antreffen. Unsere Tage füllen wir mit einerAußengelände-Rallye, mit einem Tischtennisturnier, einem Ausflug inklusive Stadtrallye, mit vielen, vielen Teamspielen, mit Minigolfen, mit Baden im Park und mit einem kleinen Lagerfeuer. Die Kurstadt gefällt uns sehr gut. Der riesige, wunderschön angelegte Park macht großen Eindruck, - wenn wir doch so einen Park in der Nähe der Schule hätten, seufz... Das gesunde Quellwasser allerdings ist scheußlich, worüber ein Eis für alle aber gut hinwegtröstet. Der Höhepunkt ist sicherlich unsere Tageswanderung. Sie führt über den angelegten Weg der Besinnung, in dessen Anschluss Christian Hickisch die Führung übernimmt. Im Wald sucht eine kleine Delegation den Ludwigsturm, findet ihn jedoch verschlossen vor, während die anderen im Wald warten und Schlammhandmännchen bauen. Außerordentlich schöne, intensive und lange Gespräche zwischen den Lehrern und den Kindern, aber auch unter den Kindern finden endlich ihren Platz. Wir lernen uns besser kennen, die Sorgen, die Freuden, die Gedanken zur Welt, zum leben. Diese andere Form der Begegnung ermöglicht auch einen anderen Blick aufeinander. Andere Situationen rufen unbekannte Reaktionen hervor, die im Klassenzimmer garnicht möglich ist. Es ist herrlich, uns gegenseitig von dieser anderen Seite zu betrachten! Ziemlich ko kommen wir im Wildpark Klaushof an: Eine Pause haben wir uns wirklich verdient. Endlich haben wir eine Gelegenheit, Andreas Geburtstagseis zu genießen - eine Pause tut gut. Weiter wandern wir an einer uralten Eiche vorbei und warten dann auf das letzte Schiff, dass uns die Saline entlang nach Bad Kissingen fährt. Der Kapitän ist mürrisch, aber was störts uns? In Bad Kissingen lassen wir uns vom Springbrunnen besprühen und wir können nicht fassen, dass wir zum Abendessen tatsächlich rechtzeitig wieder da sind. Wir sind geschafft! Hier muss deutlich erwähnt werden, dass der Herbergsvater und mit Material und Ideen versorgt. Auffallend ist, dass wir viele magenkranke Kinder haben, zudem einen verstauchten Fuß, einen gebrochenen Finger und einen angebrochenen Arm (unerkannt). Auch Fieber ist vertreten. Aber was macht das schon, wenn wir lange wach bleiben dürfen und jede Menge Spaß haben (auch die Lehrer langweilen sich nicht, es ist ein herrliches Miteinander). Am 4. Tag klappt es sogar hervorragend mit den Speisesaal-Regeln - jetzt könnten wir eigentlich gut noch ne Woche bleiben. Eine Überraschung gibt es noch: Nina ruft an: Cora ist geboren. Hurra! Als Charlotte am Donnerstag fährt, hat sie die Firmkinder im Gepäck, aber auch ein fieberkrankes Fräulein Rose, die die fluchende und singende Charlotte am Steuer als erwähnenswert betrachtet. Leider kriegen wir paar Leutchen weder das Baden, das Minigolfen noch das Lagerfeuer mit. Und einen Krankenhaus-Notfall verpassen wir auch - dumm, dass das Auto jetzt weg ist! Müde und kaputt, nach langer Fahrt kommen wir an: WAR DAS EINE SCHÖNE ZEIT!!! |
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Ein Erlebnisbericht aus erster Hand: Um 10:50 haben wir uns auf den Weg zum "Maschinenhaus" gemacht. Dort wies uns die wirklich sehr freundliche Wirtin in die Kegelbahn ein. Wir spielten erst jeder für sich. Dabei führten wir eine Liste, in die wir schrieben, wieviele Kegel jeder mit einem Stoß umgeworfen hat. Hey, wir waren garnicht so schlecht! Das lag sicher daran, dass Florian unsere Kugeln blitzeblank polierte! Nach den einzelnen Würfen bildeten wir Mannschaften und abwechselnd kam jeder einer jeden Mannschaft dran. Witzig war, dass wir jetzt, wo wir gegeneinander spielten, weniger Punkte erreichten. Zum Schluss spielten wir noch, dass der erste einer Mannschaft bspw. 3 Kegel umwarf und der nächste derselben Mannschaft mit den restlichen Kegeln weitermachte und so fort. Das war schon viel schwieriger. Unsere Listenführerin war Theresa. Die Kinder hatten 2 Euro dabei, für die sie sich ein Getränk kaufen konnten, wobei gesagt werden muss, dass wir Sonderpreise bekamen! Außerdem servierte die Wirtin auf eigene Kosten drei große Teller Pommes und für Alfred und mich je einen Kaffee. Um 13:10 starteten wir unseren Heimweg und kamen rechtzeitig zu den Bussen zurück. Gehweg: 5 Minuten Tel: 6612 Spielzeit: ca. 2 Stunden Kosten: 8 Minuten: 1 € Taschengeld: 2 € Sonstiges: Turnschuhe mit heller Sohle Spaß: viel! Ohren: Kaputt! |
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Um 8:45 Uhr starten wir unseren Weg zur Stadtbücherei nach einer Einführung im Sitzkreis. 7 Kinder haben sich auf den Besuch der Stadtbücherei dergestalt vorbereitet, dass sie ein Formular für eine Leihkarte ausgefüllt und den Ausweis ihrer Eltern mitgenommen haben. |
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Am 14.11.08 ist es soweit: Die Alphaklasse räumt ihren Platz für die Erdenklasse. Wir übergeben zwei fertige Tipis, einen halbfertigen Tipi und eine Feuerstelle auf einem umzäunten Platz und schlagen uns tiefer in den Wald. Erst ist die Klasse gar nicht glücklich darüber. Unser Platz! Unsere Tipis!! |
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Am Dienstag, dem 13.1.09 haben wir von der Alphaklasse uns aufgemacht, leider mit nicht allzuguter Transport-organisation - ins Museum moderner Kunst. Dort findet die Ausstellung von Toulouse-Lautrec statt. Wir laufen zum Zob (15 Min.) und fahren von dort mit dem Bus, was uns 16 Euro kostet. |
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An den Tagen konnten maximal 3 Klassen teilnehmen. Der Fußmarsch begann am Montag, dem 26.1. um 8:45 und um 9:30 ging das Programm los. Jede Klasse bekam einen Betreuer an die Seite gestellt, eine Klasse hatte noch zusätzlich eine Praktikantin vom Haus der Jugend dabei. |
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Seit Anfang des Jahres hat die Mittelstufe ihren Projekttag am Freitag laufen. Die Delta- und die Betaklassenlehrer bieten als Projekt "Verschönerung unserer Schulgänge" an. Der erste Durchlauf, der bis Allerheiligen geht, gestaltet sich jedoch zu kurz für das tolle Projekt, weil zwei Freitage aus unterschiedlichen Gründen weggefallen sind. Daher entscheiden sich die Lehrer der Mittelstufe, das Projekt über den Freitag hinauslaufen zu lassen. Am Montag, den 27.10.08 arbeiten die Lehrer der Delta- und der Betaklasse MIT IHREN KLASSEN weiter am Projekt und damit das in Ruhe geschehen kann, fahren die drei anderen kurzerhand nach Asbach ins Klostermuseum. Großen Dank an die hervorragende und, vor allem, an die SCHNELLE Organisation. |
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Seit der TDOs gibt es in den Mittelstufenklassen Delta, Beta und Alpha den Wunsch, mehr Kooperationsspiele zur besseren Gruppenbildung einzusetzen. Wir Lehrkräfte haben uns deshalb entschieden, uns jede Woche auf ein Spiel zu einigen, das in der Regel unser Kooperationsspielspezialist Alfred Klein (Lehrkraft der Alpha-Klasse) einführen wird. Nachdem wir das Spiel in der Klasse eingeführt und gespielt haben, wollen wir darüber reflektieren. Wir versprechen uns davon die Verbesserung der Gruppenstruktur sowohl in der Klasse, als auch zwischen den Klassen. |
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