Öffentlichkeitskreis
06. Februar. 2012 (20:00 - 22:00)
(Arbeitskreise) im Religionsraum
Vorstandssitzung
13. Februar. 2012 (19:00 - 22:00)
(Trägerverein) in der FOS
Pensenbuchausgabe
17. Februar. 2012 (8:00 - 9:00)
(GHS)
AK Pädagogik
28. Februar. 2012 (20:00 - 22:00)
(Öffentlich) im Religionsraum
AK Pädagogik
28. Februar. 2012 (20:00 - 22:00)
(Öffentlich) im Religionsraum
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Montessorischule Passau
Grund-, Haupt und Fachoberschule
Spitalhofstr. 37, 94032 Passau
Tel. 0851 75 30 92
Fax 0851 75 30 99
E-Mail info@montessori-passau.de
FAQs
Die Frequently Asked Questions sollen erste allgemeine Fragen Rund um die Montessori-Schule und -Pädagogik klären. Bitte wählen Sie zunächst den übergeordneten Themenbereich und dann das gewünschte Thema. Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte direkt.

Welche Möglichkeiten stehen einem Kind nach 9 Jahren an der Montessori Schule offen? PDF Drucken E-Mail

Der Montessori-Hauptschulabschluss entspricht dem Regelhauptschulabschluss.

Darüber hinaus fertigen die SchülerInnen als internen Schulabschluss ihre Grosse Praktische Arbeit (GPA) an.

Der Qualifizierende Hauptschulabschluss ("Quali") kann durch externe Prüfung erworben werden.

Nach einem zehnten Schuljahr (M-Kurs) an der Montessori-Schule kann durch externe Prüfung ein mittlerer Bildungsabschluss erreicht werden.

Geeignete Schüler können die Montessori-Fachoberschule besuchen. Durch externe Prüfung wird diese abgeschlossen mit der Fachhochschulreife.

Der erfolgreiche Besuch einer FOS 13 führt zur fachgebundenen, bei Nachweis ausreichender Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache zur allgemeinen Hochschulreife. Der Ausbau der Montessori-FOS um die 13. Jahrgangsstufe wird angestrebt.

 
Verlieren die Kinder nicht den Kontakt zur Dorfgemeinschaft bzw. ihrem Stadtviertel? PDF Drucken E-Mail
Die Entscheidung, eine andere Schule zu besuchen, schafft im ersten Augenblick sicherlich ein Gefühl von Trennung. Erfahrungsgemäß wird der Kontakt aber nicht verloren sondern lediglich verändert; ein Kind, das in der Gemeinschaft gut integriert ist, pflegt meistens weiterhin die ihm wichtigen Beziehungen. Der Besuch einer anderen Schule kann dann positiv als die Erweiterung des Lebensraumes und die Möglichkeit von neuen Kontakten erlebt werden.
 
Müssen die Kinder Hausaufgaben machen? PDF Drucken E-Mail

Die Kinder sollten grundsätzlich das selbstständige Arbeiten lernen. Sie haben einen Wochenplan zu erfüllen. Sie sollen lernen, selbstverantwortlich mit dem Faktor Zeit umzugehen. Unterstützt werden sie darin von den Lehrkräften. Die Zeit zu Hause sollte der Erholung dienen, sie ist in der 1./2. Klasse größtenteils frei von Hausaufgaben im üblichen Sinn.

Natürlich können, in Absprache mit den Eltern, von der Lehrkraft einzelnen Kindern Hausaufgaben übertragen werden, wenn dies für das Weiterkommen des Kindes notwendig erscheint. In der gesamten Grundschulzeit sollen "Denk dran" und "Mitbring-" Aufgaben das Verantwortungs- und Zuverlässigkeitsgefühl der Kinder schulen.

 
Wie wird der Leistungsstand der Kinder dokumentiert? PDF Drucken E-Mail

Die Eltern können sich in Elterngesprächen oder durch die Hospitation im Unterricht selbst über den Leistungsstand ihres Kindes informieren. Pro Halbjahr wird eine schriftliche Leistungsdokumentation (das Pensenbuch) durch den Lehrer erstellt, in der die Leistungen des Kindes in den einzelnen Fächern und die Tätigkeit mit Material detailliert beschrieben werden.

Durch ständiges, intensives Beobachten der Kinder sammeln die Lehrkräfte Fakten und Eindrücke über den Leistungsstand des Kindes. Das Pensenbuch gibt den Eltern ausführlich Auskunft über die Fähigkeiten und den jeweiligen Lernzuwachs ihrer Kinder.

 
Wie sind die Lehrer ausgebildet? PDF Drucken E-Mail

Abgeschlossenes Studium für das Lehramt an einer Universität, 1. und 2. Staatsexamen sowie die anerkannte Lehrbefähigung für das Land Bayern.

Abgeschlossener Montessori-Kurs mit entsprechendem Diplom.

 
Dürfen die Kinder wirklich tun was sie wollen? PDF Drucken E-Mail

Die Freiheit der Kinder bezieht sich nur auf die Auswahl der Aufgaben und die Wahl der Mittel um sie zu lösen. Ansonsten gibt es hier, wie überall, Regeln, die beachtet und eingehalten werden müssen. Darüber hinaus ist auch unsere Schule, genau wie eine öffentliche Einrichtung, an den offiziellen Lehrplan gebunden. Kein Kind wird sich vier Jahre lang ausschließlich mit Mathematik (oder anderem) beschäftigen können, nur weil es seinen Neigungen besonders entspricht.

 Wochenpläne, die für die Kinder verbindlich sind, helfen den Kindern, strukturiert vorzugehen und pro Woche sowohl mit Lese-, Schreib- und Rechenmaterialien gearbeitet zu haben. Seinen Neigungen folgend kann allerdings jedes Kind nach Erfüllung des Wochenplans vertieft in seine favorisierten Lerngebiete einsteigen, da sämtliche fortführenden Materialien über seine eigene Klassenstufe hinaus dem Kind jederzeit zur Verfügung stehen.

 
Welche Kinder können diese Schule besuchen? PDF Drucken E-Mail

Kinder aus der Stadt und dem Landkreis Passau

Kinder, die in dem entsprechenden Kalenderjahr schulpflichtig werden und in ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung die Schulreife erreicht haben. Diese wird vom Arzt und der aufnehmenden Schule innerhalb des Einschulungsverfahrens geprüft und festgestellt.

Quereinsteiger aus der Regelhaupt- bzw. -grundschule nach Absprache mit der Schulleitung und der entsprechenden Lehrkraft, in deren Klasse der Schüler wechseln soll (wenn die Schülerzahl es zulässt).

Die Montessori Schule ist weder eine Sonder- noch eine Eliteschule.

 
Kann das Kind nach der 4. Klasse an weiterführende Schulen übertreten? PDF Drucken E-Mail

- An die Regelhauptschule ohne irgendwelche Überprüfungsverfahren.


- An das Gymnasium oder die Realschule durch Bestehen des Probeunterrichts. Es erfolgt eine Leistungsprüfung in den Fächern Mathematik und Deutsch in schriftlicher und mündlicher Form an der aufnehmenden Schule.

 
Was erwartet Eltern, die ihr Kind an unserer Schule haben? PDF Drucken E-Mail

Es ist für alle, Schüler, Eltern und Lehrkräfte, von allergrößter Bedeutung, dass die neuen Eltern den Einstieg ihres Kindes in die Schule auch als ihren Einstieg in einen neuen Lebensbereich betrachten. Je mehr sich die Eltern aktiv mit der Entwicklung ihres Kindes und mit der Schule auseinandersetzen, desto erfolgreicher kann die besondere Montessoripädagogik ihre Früchte tragen. In erster Linie wird von den Eltern engagierte und motivierte Teilnahme am Gesamtgeschehen erwartet. Darüber hinaus existieren ganz konkret zu leistende Beiträge:

Zeitliche Beiträge:
- Regelmäßiger Besuch der ca. alle 6 Wochen stattfindenden Klassenelternabende
- Hospitationen
- Elterngespräche
- Intensive Zusammenarbeit von Eltern und Lehrern ist erwünscht.
- Mitarbeit in den Gremien (Vorstand, Elternbeirat)
- Mitarbeit wahlweise in Arbeitsgruppen (nach Neigung und Interessen)
-
Gestaltung der vorbereiteten Umgebung von Schulgebäude und Gelände
- Pflichtarbeitsstunden 35 Std. pro Jahr/Elternpaar, 25 Std. pro Jahr/Alleinerziehende (Einstufung orientiert sich am Sorgerecht)

Finanzielle Beiträge:
- Mitgliedschaft in der Montessori Fördergemeinschaft: 45,- Euro/Familie und nichteheliche Lebensgemeinschaften; 20,- Euro/Studenten und Alleinerziehende; 35,- Euro/Einzelpersonen (ohne Kinder). Der Beitritt zum Verein wird empfohlen, ist aber keine Voraussetzung für die Schulaufnahme.

- Aufnahmegebühr: 50,- Euro pro Kind und Schuljahr

- Quereinsteigergebühr für Schüler, die nicht von anderen Montessorischulen kommen

- Schulgeld
(Geschwisterreduzierung und einkommensabhängige Reduzierung sind auf Antrag möglich.)

- Vom Schulgeld sind 30% von der Steuer absetzbar.

 
Schulgeld PDF Drucken E-Mail

Das Schulgeld beträgt monatlich 156.- Euro.

Je nach Einkommenslage ist auf Antrag eine Reduzierung des Schulgeldes bis auf € 42,00 möglich. Geschwisterermäßigungen werden einkommensunabhängig gewährt.

 Für Schüler unserer Fachoberschule erhöht sich das Schulgeld um 40,00 Euro, die vom Staat ersetzt werden.

Schulgeldermäßigungen sind je nach Einkommenslage in Stufen bis auf 39.- Euro im Monat möglich.  Ebenfalls ist eine Reduzierung des Schulgeldes für Geschwister auf Antrag möglich. (2. Kind 84.- Euro, 3. Kind 54.- Euro, weitere Kinder 6.- Euro)

Für die ersten drei Monate des Schulbesuchs (bei Aufnahme zum Schuljahresbeginn sind das August bis Oktober) werden die Schulgeldzahlungen in Höhe von 468.- Euro (bei Reduzierung entsprechend weniger) mit Abschluss des Schulvertrages fällig. Dies ist die Einschreibgebühr zur Abdeckung der bereits angefallenen Verwaltungskosten. Die nächste Abbuchung des Schulgeldes erfolgt erst wieder im November.

Aufnahmegebühr

Aufnahmegebühr 50.- Euro pro Kind und Schuljahr.

Quereinsteigergebühr

Für Quereinsteiger, die nicht von anderen Montessorischulen kommen, erheben wir einmalig eine Quereinsteigergebühr, deren Höhe sich nach der besuchten Jahrgangsstufe zum Zeitpunkt des Einstiegs richtet: im 1. Schuljahr 50 Euro, im zweiten 100 Euro usw., maximal 300 Euro ab Jahrgangsstufe 6. Besteht ein Schüler die Probezeit nicht, ist auch eine anteilige Rückerstattung nicht möglich.

 
Schülerbeförderung PDF Drucken E-Mail
In Deutschland gibt es das Recht der freien Schulwahl. Da die Montessori-Schule nach einem besonderen pädagogischen Ansatz unterrichtet, haben Eltern grundsätzlich das Recht, für ihr Kind die nächstgelegene Montessori-Schule zu wählen. Die Kosten für die Beförderung der Schüler werden vom Freistaat Bayern getragen. Für die Montessori-Schüler bedeutet das, dass sie entweder die Kosten für die öffentlichen Verkehrsmittel erstattet bekommen, oder aber mit einer der zur Zeit 12 kostenlosen Buslinien fahren, die vom Schulträger im ganzen Einzugsgebiet eingesetzt werden. Die Busfahrpläne werden für jedes Schuljahr je nach Wohnort der Schüler in enger Abstimmung mit den Eltern neu erstellt.

 

Derzeit fahren unsere Busse auf folgende Routen:

  • Röhrnbach, Eisenbernreut, Fürsteneck, Prag, Büchlberg, Hutthurm, Straßkirchen, Salzweg
  • Grubhof, Hörmannsdorf, Tittling, Preming, Neukirchen v. W., During, Ruderting, Haselbach, Tiefenbach
  • Rappenhof, Witzmannsberg,  Kalteneck, Auretzdorf
  • Fürstenstein, Eging am See, Breiteich, Socking, Rathsmannsdorf, Windorf, Otterskirchen, Brauchsdorf, Schalding l. d. Donau
  • Oberschöllnach, Albersdorf, Oberreit, Vilshofen Lindach, Gaisbruck, Jägerwirth
  • Vilshofen, Zeitlarn, Ortenburg, Schmidham, Hütting, Bad Höhenstadt, Fürstenzell
  • Griesbach, Tettenweis
  • Pocking, Bad Füssing, Hartkirchen, Sulzbach, Neuhaus am Inn, Voglmühle, Vornbach, Neuburg am Inn, Dommelstadl, Fürstdobl, Neukirchen am Inn, Pfenningbach
  • Hirschenberg, Stüblhäuser, Schönau, Jahrdorf, Kropfmühl, Ziering, Untergriesbach, Obernzell, Erlau
  • Breitenberg, Klafferstraß, Gsenget, Jandelsbrunn, Waldkirchen, Bauzing, Hauzenberg
  • Lieblmühle, Kienzlmühle, Zwecking
  • Wegscheid, Ornatsöd, Gottsdorf, Ramesberg, Grub, Kellber, Kapfham

(Stand November 2010)

 


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